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Archiv für Juli 2008

Früh die Weichen für die Zukunft stellen…

Mittwoch, 16. Juli 2008

Die Gesellschaft ist im stetigen Wandel, was gestern noch „in“ war, ist heute schon wieder „out“.

Früher konnten sich die Arbeitnehmer noch voll und ganz auf die gesetzliche Altersvorsorge stützen, ein Arbeitnehmer finanzierte einen Rentner. Heute hat sich dieses System geändert und ein Arbeitnehmer kommt inzwischen für zwei Rentner auf - Tendenz steigend.

Sollte man daher resigniert die Hände in den Schoß legen?

Nein, denn jeder von uns weiß, dass wir nicht verzagen müssen. Es bieten sich gute Alternativen im Mix aus gesetzlicher und privater Rentenversicherung oder betrieblicher Rentenversicherung.

Ich wundere mich noch oft in Gesprächen mit Verbrauchern und guten Beratern, dass die Notwendigkeit zur Vorsorge zwar erkannt ist und trotzdem zu selten und noch viel seltener richtig angegangen wird. Als Argumente dienen immer wieder das schlechte Image der Finanzberatung und eine Angebotspalette, die einem Irrgarten gleicht.

Wie es im Irrgarten Fährten gibt, um ans Ziel zu kommen, so gibt es in der Praxis Berater, die einem dabei helfen sicheren Fußes zu „altern“. Die Kommentare und Bewertungen auf WhoFinance lassen mich aber immer ruhiger werden. Es gibt sie – die Guten!

In diesem Sinne
Ihr Mustafa Behan

Die beste Beratung - die besten Bewertungen?

Mittwoch, 09. Juli 2008

Kunden bewerten weiter fleißig auf WhoFinance ihre Finanzberater. Auf den Themen Altersvorsorge, Immobilienfinanzierung, Geldanlage und Sachversicherungen ganz besonders.

Die formulierte Frage von Beratern und auch Journalisten lautet hier:

„Sind Kunden überhaupt dazu in der Lage, die Beratungsleistung einzuschätzen?“

Ich sage „Ja, das geht“. Kein Kunde auf der Welt kann vorhersagen, ob die Geldanlage, die der Berater empfohlen hat, wirklich gut ist. Dennoch sollte jeder Kunde bei Abschluss wissen, ob er gut aufgehoben ist.

Ist dieser Anspruch etwa zu hoch?

Wir glauben nicht. Ein Kunde kann durch einige „Ja“ oder „Nein“ Fragen ganz einfach beurteilen, ob der Berater ihn zumindest vernünftig beraten hat:

- Hat der Berater die Ziele des Kunden verstanden und in Bezug mit der Produktlösung gebracht?
- Hat der Berater erklärt und schriftlich dokumentiert, warum er welches Produkt empfiehlt?
- Hat der Berater offen gelegt, wie viel Provision er oder seine Bank an dem Produkt verdient – und dies mit anderen Produkten verglichen?
- Hat der Berater das empfohlene Produkt ausführlich verglichen?
- Stimmt dieser Produktvergleich mit unabhängigen Quellen überein?

Die Aussage „der Kunde kann seinen Berater sowieso nicht bewerten“ ist Unfug. Will uns denn jemand weiß machen, dass die Kunden, die Beratung in Anspruch nehmen, alle zu ungebildet sind?
Soll so ein positiver Beitrag zum Finanzplatz Deutschland aussehen?

Das geht ganz anders…wir lesen voneinander auf WhoFinance.de.

Mit besten Grüßen,

Mustafa