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Archiv für November 2008

Deutscher Unternehmer Preis in Frankfurt

Montag, 24. November 2008

In einer kurzen Präsentation haben alle Finalisten des deutschen Unternehmer Preises 2008 die hochkarätig besetzte Jury am Freitagabend von ihrem Geschäftsmodell überzeugen können. WhoFinance eröffnete die Finalrunde und konnte sowohl bei der Jury als auch bei der Konkurrenz einen sehr positiven Eindruck hinterlassen.

Dennoch musste sich WhoFinance in der Finalrunde knapp der Konkurrenz geschlagen geben. Die Macher von „brands4friends“ legten noch einen darauf und beeindruckten mit ihrer Erfolgsgeschichte. Sowohl die Jury als auch die anwesenden Gäste  waren sich am Ende einig: Das Berliner Unternehmen hatte den Preis zu Recht verdient. Torsten Daus, Geschäftsführer von WhoFinance, zeigte sich nach der Entscheidung keineswegs enttäuscht: „brands4friends hat verdient gewonnen – sie waren einfach besser.“

Wir müssen uns aber nicht hinter dem Gewinner verstecken, denn immerhin schafften es von weit über 100 Bewerbern neben WhoFinance nur fünf weitere Unternehmen bis ins Finale. An dieser Stelle möchten wir den Gewinnern von „brands4friends“ von ganzem Herzen zum Sieg gratulieren und freuen uns, dass der  Preis durch sie mit an die Spree gekommen ist.

Ich wünsche Ihnen einen guten Start in die neue Woche,
Ihr Thilo Nordmeyer

Sie haben es in der Hand – Helfen Sie uns „Finance Blog of the Year“ zu werden

Donnerstag, 20. November 2008

Smava, Deutschlands erster Online-Marktplatz für Kredite von Menschen für Menschen schreibt dieses Jahr zum ersten Mal den Wettbewerb „Finance Blog oft he Year“ aus. Der WhoFinance Blog ist für den Wettbewerb,  in dem die besten Blogs zum Thema Finanzen gewählt werden, nominiert worden.

Die Konkurrenz klingt vielversprechend, Blogs aus der Bankenszene und aus dem deutschsprachigen Ausland nehmen neben uns am Wettbewerb teil. Wir hoffen, dass wir Ihnen mit unseren Blogthemen das Thema Finanzdienstleistungen auf einfache und verständliche Weise näher bringen – Finanzen können spannend sein – wir erleben es Tag für Tag.

Wenn auch Sie diese Begeisterung für Finanzthemen teilen und sich auf dem Blog von WhoFinance zu Hause fühlen, würden wir uns freuen, wenn Sie kräftig für uns Werbung machen und zwischen dem 24.11. und 30.11. auf der Voting Seite uns Ihre Stimme geben.

Erfolg durch Empfehlungsmarketing – die Grundidee von WhoFinance greift also auch hier. Wir reichern für Sie den WhoFinance Blog mit Inhalten an und Sie bewerten uns ehrlich und gewissenhaft, indem Sie für uns abstimmen.

Also, lesen Sie auch weiterhin aufmerksam den WhoFinance Blog und empfehlen Sie uns weiter.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Lesen, Bewerten und Suchen.

Ihr Thilo Nordmeyer

WhoFinance im Finale um den Deutschen Unternehmerpreis 2008

Montag, 17. November 2008

Diesen Freitag geht es für uns auf nach Frankfurt, denn in der Bankenmetrople findet das Finale um den Deutschen Unternehmerpreis 2008 statt. Wir fahren aber nicht etwa als Zuschauer an den Main, nein, wir reisen als Finalist nach Hessen. WhoFinance konnte sich, zusammen mit fünf weiteren Teilnehmern gegen weit über 100 Mitbewerber in der ersten Runde des Wettbewerbes durchsetzen und mit einem realistischen und tragfähigen Gesamtkonzept die Jury bereits überzeugen.

Im großen Finale müssen wir aber noch einmal alles geben und der hochkarätig besetzten Jury, in der unter anderem Lars Hinrichs, Gründer der Plattform Xing, Joachim Hunold, CEO der Air Berlin AG, Dieter Leipold, Gründer der Bionade GmbH und Toni Meggle, Inhaber der Meggle GmbH sitzen, das Konzept der Bewertungsplattform vorstellen.

Wir sind fest davon überzeugt, dass unser Geschäftsführer Mustafa Behan mit seiner Präsentation über das Gesamtkonzept von WhoFinance unsere Gegner im Finale schlagen kann und den Deutschen Unternehmerpreis 2008 vom Main mit an die Spree nehmen wird.

Der Deutsche Unternehmerpreis wird in diesem Jahr zum zweiten Mal verliehen, 2006 gewann die SpheroTec GmbH aus München in der Kategorie „Gründer“, in der dieses Jahr auch WhoFinance antritt. Er soll auf mutiges, unternehmerisches Handeln aufmerksam machen und zu einer besseren Wahrnehmung des Unternehmertums in der Öffentlichkeit beitragen. Vorbild für den Wettbewerb ist der Business-Plan-Content in den USA.

Ob WhoFinance zu den Gewinnern zählt, werden Sie in wenigen Tagen hier erfahren. Drücken Sie uns auf jeden Fall schon mal ganz fest die Daumen.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen guten Start in die neue Woche,
Thilo Nordmeyer

Donald Trump hat es auf Herrn Ackermann abgesehen

Freitag, 14. November 2008

Die Finanzkrise bringt ab und an auch skurrile und lustige Geschichten ans Tageslicht – für den Außenstehenden zumindest. Josef Ackermann wird das bestimmt ein wenig anders sehen, denn es scheint Ärger am Himmel über der Deutschen Bank heraufzuziehen. Der Grund dafür liegt in den USA, genauer gesagt bei „The Donald“.
Der US Investor steckt mitten in den Bauarbeiten seines gigantischen Trump International Towers und nun scheint ihm, auch wegen der internationalen Finanzkrise, das Geld knapp zu werden. Donald Trump versuchte seine Darlehen, unter anderem auch bei der Deutschen Bank, zu verlängern.  Dies schien ihm jedoch verwehrt zu bleiben und ein Herr Trump wäre nicht ein Herr Trump wenn er sich nicht zu helfen wüsste. Nun verlangt er Schadenersatz in Höhe von 3 Mrd. $ und verklagt auch die Deutsche Bank samt Herrn Ackermann.
Trumps Prestigeobjekt ist im Zuge der Finanzkrise in Schieflage geraten und der aufziehende Streit zeigt abermals, zu welchen Verwerfungen es auf amerikanischen Immobilienmarkt gekommen ist. Trump kommt mit dem Verkauf der über 480 Apartments nicht wirklich voran, der eigentlich sichere Umsatz von 100 Mio US$ fällt niedriger als geplant aus – auch ein Grund warum die Banken einer Verlängerung des Darlehens nicht zu stimmten.
Donald Trump will davon nichts wissen und beruft sich in der Anklageschrift auf “höhere Gewalt” und wirft der Deutschen Bank einen Interessenskonflikt vor.  Mal ehrlich Herr Trump, was verstehen Sie unter „höherer Gewalt“ und wo sehen Sie den Zusammenhang zur Finanzkrise?

Ein schönes Wochenende wünscht,
Thilo Nordmeyer

Rettungspaket der Bundesregierung findet Zuspruch bei den Landesbanken und der Commerzbank – was ändert sich für die Kunden?

Montag, 10. November 2008

Mit dem 480 Mrd. Euro schweren Rettungspaket wollte die Bundesregierung den Banken in Zeiten der Finanzkrise eine Hilfe gewähren, die es in dieser Dimension zuvor noch nie gegeben hat. Ziel der Bundesregierung war es, Bankenpleiten, wie die der US-Investmentbank Lehman Brothers in Deutschland zu verhindern. Anfänglich hielten sich die Banken zurück – das Paket blieb unangetastet – bis die BayernLB, WestLB und die HSH Nordbank den Anfang machten – allesamt Landesbanken und somit öffentlich-rechtliche Anstalten.

Mittlerweile prüfen auch die NordLB und die LBBW, ob sie staatliche Hilfe in Anspruch nehmen sollen. Neben den Landesbanken scheinen nun aber auch große Privatbanken Interesse am Hilfspaket gefunden zu haben. Nach dem erst kürzlich vor der Pleite geretteten Münchner Immobilienfinanzierer Hypo Real Estate, will jetzt auch die Commerzbank Hilfe in Anspruch nehmen. Der Grund ist einfach und schnell erklärt. Die Institute befürchten, im internationalen Vergleich zurück zu bleiben, da viele Banken in anderen Ländern ihre Eigenkapitalquoten inzwischen teils stark erhöht haben.

Aber was bedeutet es für die Bankenlandschaft in Deutschland, wenn jetzt auch Privatbanken Geldspritzen vom Bund in Anspruch nehmen? Sollte sich die Commerzbank tatsächlich für Gelder aus dem Rettungsfonds entscheiden, hätte die Bundesregierung direkten Einfluss auf die Geschäftspolitik der Commerzbank und somit würde die Bank teilweise „verstaatlicht“.

Was wird sich für die sechs Millionen Commerzbankkunden in Deutschland und ihre Konten ändern? Nichts. Für die Kunden bleibt auch nach der Inanspruchnahme von 8,2 Mrd. Euro aus dem Rettungsfonds alles wie bisher.  Die Einlagen der Sparer sind wie zuvor durch den Einlagensicherungsfonds abgesichert. Sie können also auch weiterhin mit der Commerzbank Ihre Finanzen planen. Informationen und die besten Berater finden Sie, wie immer auf www.WhoFinance.de.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen guten Start in die neue Woche,

Thilo Nordmeyer

Novembertage müssen nicht immer trist sein

Dienstag, 04. November 2008

Novembertage haben im Allgemeinen etwas Tristes an sich. Nebel, Dunkelheit und Regen schlagen aufs Gemüht der Menschen – keine Zeit für positive Gedanken – und doch ist für mich heute ein schöner, ein positiver Tag. Es ist mein erster Arbeitstag bei WhoFinance.de als PR-Assistent.

Wenn das nicht ein Grund zum Feiern ist – mitten in der aktuellen Finanzkrise einen neuen Arbeitsplatz zu finden.

Wie für kleine Betriebe üblich wird man gleich am ersten Tag „ins kalte Wasser“ geworfen und mit vielen neuen Aufgaben und Herausforderungen konfrontiert – typische Aufgaben wie Kaffeekochen und Kopieren sucht man hier vergebens.

Sind wir doch mal ehrlich: so soll es doch auch sein, denn für solche Tätigkeiten hat man nicht studiert und schon erste Erfahrungen auf dem Arbeitsmarkt gesammelt. Und sollten Fragen auftreten, stehen die neuen Kollegen jederzeit hilfsbereit zur Seite.

Einen studierten Journalisten, der zuvor bei einem Start Up seine ersten beruflichen Schritte gewagt hat, der zudem aus dem eher beschaulichen Schwarzwald in die große Stadt an der Spree gezogen ist, kann so leicht nichts erschüttern.

Ich habe meinem November mit der neuen Arbeitsstelle bei WhoFinance.de ein wenig Licht und Leben verliehen und Sie können das auch. Lassen Sie sich vom tristen Wetter und der aktuellen Finanzmarktkrise nicht entmutigen und blicken Sie nach vorne.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen guten Start in die neue Woche,

Thilo Nordmeyer