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Archiv für Mai 2009

Geldanlage mit Indexfonds

Freitag, 29. Mai 2009

Nach all den Diskussionen um staatliche Finanzspritzen für diverse Konzerne, deren finanzielle Zukunft ungewiss ist, fragt man sich als Kleinanleger und Bankkunde, wie man selbst sein Geld am besten anlegen sollte. Eine gute Möglichkeit zum eigenen Investment bieten börsengehandelte Indexfonds (auch „ETF“ für Exchange-traded fund).

Was sind Indexfonds?
Die Indexfonds bilden einen stellvertretenden Index zu den hergebrachten Dow Jones oder DAX. Die Indexfonds investieren in die dem Index zugrunde liegenden Wertpapiere im gleichen Verhältnis wie Dow Jones oder DAX. ETF bilden praktisch die großen Indexe kostengünstiger ab.
Mittlerweile bieten diverse Direktbanken im Kundenservice, wie Deutsche Bank oder Commerzbank, Sparpläne für Indexfonds an. Regelmäßige Einzahlungen in Indexfonds finden nach der Misere der Finanzkrise immer mehr Einzug auch bei Privatkunden. So kann man als Kleinanleger auch schon mit einem Anteil von 50 Euro in den DAX oder mit 25 Euro bei Cortal-Consors investieren.

Das bieten Ihnen die Indexfonds
Mit den kostengünstigeren und transparenteren Indexfonds können auch kleinere Anleger an der Börse ihr Geld investieren, denn die Gebühren der Indexfonds liegen deutlich unter denen von aktiv gemanagten Fonds.

Eine unabhängige Beratung zum Thema Indexfonds, Börsengang und Sparanlage finden Sie auf WhoFinance.de.

Bettina Borcherdt

27 Millionen Euro für Opfer der Lehman Pleite?

Donnerstag, 28. Mai 2009

Kunden der Citibank können auf Entschädigung hoffen. Die Bank will bis zu 27 Millionen Euro für die Opfer der Lehman Pleite zur Verfügung stellen. Die Citibank Deutschland war im Zuge der Lehman Pleite stark in die Kritik geraten.  Viele Kunden verloren ihr Geld, weil sie durch falsche oder unzureichende Beratung Zertifikate der US-Bank kauften, die im Zuge des Zusammenbruchs von Lehman wertlos wurden.

27 Millionen Euro für die Opfer der Lehman Pleite – das reicht nie
Laut Konzern wird aber nur jedes vierte Lehman Opfer von der Kulanzregelung der Citibank profitieren können. Vor allem  ältere, risikoscheue und unerfahrene Anleger sollen profitieren und bis zu 80 Prozent zurückerhalten. Vermögende, risikobereite und erfahrene Anleger gehen nach dem Modell überwiegend leer aus. Zwar ist damit ein Anfang gemacht, aber die 27 Millionen Euro für die Opfer der Lehman Pleite reichen nicht aus. Der eigentliche Schaden wird auf bis zu 600 Millionen Euro allein in Deutschland geschätzt.

140 Gerichtverfahren gegen die Citibank
Obwohl die Citibank zusammen mit der Verbraucherschutzzentrale NRW Entschädigungen in Höhe von 27 Millionen Euro für die Opfer der Lehman Pleite beschlossen hat, laufen immer noch 140 Gerichtsverfahren gegen die Bank und ihre Berater.

Gute Beratung schützt vor Fehlern

Die Akte Lehman zeigt abermals, wie wichtig gute Finanzberatung ist. Die besten Finanzberater Deutschlands finden Verbraucher auf WhoFinance. Dort können Sie auch gleich einen Termin mit den Beratern vereinbaren.

Thilo Nordmeyer

Sparen ist nicht einfach

Donnerstag, 28. Mai 2009

Die Deutschen haben es in Sachen Sparen nicht einfach. Im internationalen Vergleich bietet Deutschland nur mittelmäßige Bedingungen, wenn es um Fondsanlagen geht. Sparen ist deswegen nicht einfach, weil in Deutschland die Qualität des Produktvertriebs  und der Anlegerschutz nur mäßig entwickelt sind.

Sparen ist nicht einfach

Eine aktuelle Studie der Ratingagentur Morningstar untersuchte 16 Länder anhand von verschiedenen Kriterien. Eine davon betraf auch den Anlegerschutz.  Gerade hier zeigte sich, dass es in Deutschland noch großen Nachbesserungsbedarf gibt. Somit zeigt sich sehr deutlich, dass Sparen in Deutschland nicht einfach ist.

Sieger sind die USA

Am Ende der Studie landete Deutschland auf Platz 13, Sieger wurden die USA. In den meisten Ländern gibt es zwar Gesetze, die gewährleisten, dass das Fondsvermögen bei einer Insolvenz der Fondsgesellschaft geschützt ist, meistens fehlt jedoch  eine Aufsichtsbehörde, die die Werbung und die Vertriebspraktiken überwacht. Deutschland hingegen ist  das einzige der untersuchten Länder ohne diese Kontrolle.

Beratungsprotokoll schütz Verbraucher

Auch wenn das Sparen in Deutschland nicht einfach ist, können sich die Verbraucher schon jetzt vor schlechter Beratung durch ihren Berater schützen. Auf WhoFinance steht das Beratungsprotokoll zum Download bereit, das in das Beratungsgespräch mitgenommen werden kann. Außerdem können auf WhoFinance die besten Berater Deutschlands gefunden und kontaktiert werden.  Somit kann auch hier in Deutschland das Sparen einfacher werden.

Thilo Nordmeyer

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Finanzspritze für das KaDeWe

Mittwoch, 27. Mai 2009

Im Zuge der Karstadt-Krise und dem Zusammenschluss von Kaufhof und Karstadt zu einer einzigen deutschen Warenhaus AG, erwartet nun auch das Traditionskaufhaus KaDeWe eine staatliche Finanzspritze. Heute fordern die Gewerkschaft ver.di, der Vorstand und Beschäftigte des renommierten Berliner Unternehmens mit einer Demonstration eine Finanzspritze für das KaDeWe. Laut Ver.di erwartet man über 5000 Arcandor-Mitarbeiter zur Kundgebung.

Finanzsenator Ulirch Nußbaum erklärte sich schon im Vorfeld gegen eine Finanzspritze dür das KaDeWe durch den Berliner Senat. Heute wurde in einer Sitzung nochmals klar gestellt, dass es keine Bürgschaft vom Land Berlin für den von Insolvenz bedrohten Acandor Konzern und den damit verbundenen Kaufhäusern Karstadt und KaDeWe geben wird. Auch eine Finanzspritze für das KaDeWe ist damit vorerst vom Tisch.

Eine Prüfung des Konzerns für weitere finanzielle Unterstützungen aus deutschen Fonds bleibt nicht aus. Zur Untersuchung wird auch beim Acandor Konzern die Zeit vor dem 1.Juli 2008 als Stichtag für den finanziellen Zustand des Unternehmens angesetzt.

Der Vorsitzende von Arcandor, Karl-Gerhard Eick, bemüht sich um eine staatliche Finanzspritze von bis zu 650 Millionen Euro sowie um einen Kredit der staatlichen Förderbank KfW von etwa 200 Millionen Euro. Damit sollen rund 50.000 Arbeitsplätze des Konzerns gerettet und weiter erhalten werden. Zwangsläufig drohen Entlassungen beim Ausbleiben einer Bürgschaft. Alleine beim KaDeWe wären ein Zehntel der Arbeitsplätze betroffen. Daher wünschen sich viele von ihnen eine Finanzspritze für das KaDeWe.

Abzuwarten gilt es, welchen Konzern, ob Opel oder Acandor, eine finazielle Unterstützung durch den Staat zugestanden wird.

Finanzspritzen für Ihren eigenen Geldbeutel kann WhoFinance nicht bieten, dafür aber die besten Berater in Deutschland. Einfach und schnell zu finden auf www.WhoFinance.de.

Bettina Borcherdt

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Opel vor der Zerschlagung?

Dienstag, 26. Mai 2009

Der Hiobsbotschaft von der drohenden Insolvenz von Porsche folgt nun eine weitere schlechte Nachricht. Der Automobilhersteller Opel steht wohlmöglich vor der Zerschlagung. Doch bevor es zu einer Zerschlagung von Opel kommen kann, steht für die Mitarbeiter des Automobilherstellers am morgigen Mittwoch eine wichtige Entscheidung bevor.

Zerschlagung von Opel würde viele Arbeitsplätze kosten

Bis morgen will die Bundesregierung ihre Position für die Verhandlungen mit der US-Regierung und General Motors (GM) klären. Für die 25.000 Mitarbeiter geht es nicht nur um eine Herauslösung Opels vom Mutterkonzern GM, sondern in erster Linie um ihre Jobs. Bei einer totalen Zerschlagung des Konzerns, könnten viele von Ihnen arbeitslos werden.

Ministerium dementiert die Zerschlagung von Opel als favorisierte Lösung

Obwohl seit einigen Tagen Übernahmekandidaten für Opel genannt werde und diese auch erste Konzepte vorgelegt hatten, scheint die Lage doch ernster zu sein als angenommen.  Zwar dementiert das Wirtschafsministerium Meldungen, dass es eine Zerschlagung von Opel als beste Lösung favorisiert. Doch  aus volkswirtschaftlicher Sicht betrachtet, ist eine Zerschlagung von Opel nicht ganz falsch.

Eine Zerschlagung von Opel würde zu einer Marktbereinigung führen, ein Vorgang der die deutsche Automobilwirtschaft für die Zukunft konkurrenzfähiger machen würde.

Egal wie das Drama um Opel enden wird, es wird Gewinner und Verlierer geben.  Mit dem richtigen Finanzberater gehören Sie auf jeden Fall immer zu den Gewinnern. Auf WhoFinance findet man die besten Finanzberater Deutschlands, unabhängig von Verbrauchern bewertet.

Thilo Nordmeyer

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WhoFinance auf Twitter

Montag, 25. Mai 2009

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Steht Porsche vor der Insolvenz?

Montag, 25. Mai 2009

Wer hätte das gedacht? Porsche, der Name, der weltweit die Augen von Autofans strahlen lässt, steht wohlmöglich vor der größten Krise seiner Geschichte. Der hochverschuldete Sportwagenhersteller stand vor wenigen Wochen sogar kurz vor der Insolvenz, wie ein großes deutsches Nachrichtenmagazin berichtete.

Eine Finanzzierungslücke von 1,75 Milliarden Euro trieb das Gespenst der Insolvenz von Porsche durchs Ländle und sorgte auch bei den Anlegern für Unruhe.

Die vom 22. bis 24. März drohende Insolvenz von Porsche habe nur verhindert werden können, weil der VW-Konzern einen Überbrückungskredit über 700 Millionen Euro gewährt habe. Nun bemühen sich die Verantwortlichen bei Porsche um neue Kredite, unter anderem auch bei der staatlichen Förderbank KfW.

Doch Dank des Überbrückungskredites der Volkswagen AG scheint eine Insolvent von Porsche vorerst ausgeschlossen zu sein. Doch was passiert, wenn die Absatzflaute noch länger anhält?

Eine mögliche Insolvenz von Porsche würde den deutschen Automarkt  hart treffen und das Ansehen, des hochgelobten Managers Wendelin Wiedeking stark schaden. Sie würde aber auch zeigen, wie gut die richtige Beratung bei Finanzgeschäften ist – ganz egal ob nun auf Geschäftsebene oder Privatebene.

Gute Berater, unabhängig von Verbrauchern bewertet, finden Sie auf WhoFinance.de. Den passenden Porsche gibt es leider noch nicht dazu, aber das kann ja noch werden. Die Insolvenz von Porsche ist vorerst vom Tisch.

In diesem Sinne einen guten Start in die neue Woche,

Thilo Nordmeyer und das WhoFinance Team

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Ein Kaufhaus für alle - Fusion von Karstadt und Kaufhof

Freitag, 22. Mai 2009

Nach der Ankündigung von Filialschließungen der Kaufhaus-Kette Galeria Kaufhof GmbH im Zuge der Finanzkrise, soll diese mit einer Finanzspritze gerettet werden. Eine Fusion von Karstadt und Kaufhof steht wohl unmittelbar bevor.

Deutschlands größte und letzten Warenhausketten Kaufhof und Karstadt sollen Presseberichten zufolge in einer einzigen Deutschen Warenhaus AG eingegliedert werden. Karl-Gerhard Eick, Vorsitzernder der Arcandor AG (der früheren KarstadtQuelle AG) und Metro-Konzernchef Eckhard Cordes für die GALERIA Kaufhof GmbH hatten eine Fusion von Karstadt und Kaufhof bisher abgelehnt.

Gestern aber trafen sich Eick und Cordes für ein gemeinsames Sondierungsgespräch, in dessen Verlauf die Bildung einer gemeinsamen Deutschen Warenhaus AG angepeilt wurde. Hierbei sollen die beiden Kaufhausketten zusammenlegt und später verkauft werden. Die beiden angeschlagenen Konzerne wären vorläufig gerettet. Dafür soll ein gemeinsames Firmenkonzept ausgearbeitet werden und weitere Gespräche der Vorsitzenden folgen. Eick und Cordes ebneten somit den Weg für eine Fusion von Kartsadt und Kaufhof.

Bei einem Zusammenschluss müsste man nicht mehr um die Gunst der Kunden konkurrieren. Der Metro-Konzern will Karstadt nicht gänzlich aufkaufen. Vielmehr will sich Metro an einer eigenständigen Gesellschaft beteiligen, an der Metro und Arcandor die größtmöglichen Minderheitenbeteiligungen von jeweils 49 Prozent haben. Die übrigen Anteile liegen bei den Banken und den Besitzern der Karstadt-Immobilien. Die Folge einer Fusion von Karstadt und Kaufhof wären dennoch weitere Filialschließungen mit einhergehenden Entlassungen.

Egal ob Sie zu den Mitarbeitern oder Kunden gehören, gute Planung der privaten Finanzen ist wichtiger denn je. Gute Berater, von Verbrauchern auf WhoFinance bewertet, finden Sie hier.

Bettina Borcherdt

Finanzkrise fordert Opfer Nummer 34 – US Bank BankUnited FSB ist pleite

Freitag, 22. Mai 2009

Am Ende konnte ihr Niemand mehr helfen – BankUnited FSB mit Sitz in Florida ist pleite. Sie ist das 34. Opfer der aktuellen Finanzkrise in den USA. Mit ihren 86 Filialen zählt die Bank United FSB zu den größten Banken in Florida. Kundeneinlagen im Wert von 8,6 Milliarden US- Dollar sollen nun durch den Einlagensicherungsfonds der FDIC  gesichert werden.

Die BankUnited FSB soll größtenteils an Finanzinvestoren verkauft werden, so dass der Geschäftsbetrieb unter neuem Management weiter gehen kann. Dennoch wird die Pleite der BankUnited FSB für die FDIC zum zweitteuersten Fall in der aktuellen Finanzkrise. Die FDIC geht davon aus, dass der aktuelle Fall von BankUnited FSB rund 4,9 Milliarden Dollar verschlingen wird. Nur die Pleite der US Hypothekenbank IndyMac  kostete mit rund neun Milliarden Dollar mehr Geld.

Experten sagen schon jetzt, dass es in Zukunft noch mehr Banken geben wird, die wegen der Finanzkrise schließen müssen. Kunden müssen in der Regel jedoch nicht um Ihre Einlagen fürchten, denn in den meisten Fällen sind die Kundengelder im Rahmen der gesetzlichen Regelungen gesichert.

Was bedeute das aber für Kunden in Deutschland? Auch hier gibt es gesetzliche Regelungen und Sicherheitsfonds, aber dennoch fürchten viele um ihr Geld. Gerade jetzt zeigt sich, wie wichtig gute Beratung ist.

Den richtigen Berater, unabhängig von Verbrauchern bewertet, finden Sie auf WhoFinance.

Thilo Nordmeyer

Bankenkrise? Finanzkrise? Vertrauenskrise?

Dienstag, 19. Mai 2009

Liebe Leser und Leserinnen,

auf WhoFinance haben Sie vielleicht schon nach einem Finanzberater gesucht oder Ihren Finanzberater bewertet. Heute bitten wir Sie um Ihre Meinung über Ihre Bank.

WhoFinance sucht die besten Banken in Deutschland

Bitte bewerten Sie die Bank(en) in Ihrer Region bei der Sie Kunde sind oder in den letzten sechs Monaten ein Beratungsgespräch hatten.

WhoFinance unterstützt den SOS Kinderdorf e.V.

Mit Ihren Antworten helfen Sie außerdem Kindern in Not. Für jeden ausgefüllten Fragebogen, der bis zum 25. Mai 2009 bei uns eintrifft, spenden wir 1 Euro an den SOS Kinderdorf e.V.

Wir bedanken uns vorab für Ihre Teilnahme!

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