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Archiv für Juni 2009

Finanzberater gesucht?

Donnerstag, 18. Juni 2009

Finanzkrise und irreführende Informationen schüren die Ungewissheit bei manch einem Kunden. Da bleibt eine gute Beratung zum Thema Finanzen, Geldanlage und Vermögensberatung oft auf der Strecke. Denn geht es um die eigenen Finanzen, vertraut man nur ungern auf völlig fremde Berater. Anders bei WhoFinance:

Finanzberater in der Bewertung

WhoFinance ist das einzige unabhängige Bewertungsportal für Finanzberatung. Hier können Kunden ihren Finanzberater suchen, vergleichen, kontaktieren und bewerten. Auf WhoFinance.de finden Sie unabhängige Bewertungen und Informationen zum Thema Anlageberatung, Vermögensanlage, Versicherungen, Immobilienfinanzierung, Altersvorsorge und Versicherungen. Kunden können auf WhoFinance ihren Finanzberater und Anlageexperten bewerten, egal ob dieser Berater für eine Bank, eine Versicherung oder als unabh ängiger Finanzdienstleister arbeitet. Sie finden hier eine Auswahl von Top bewerteten Beratern.

Finanzberatung im aktuellen neuen Design

Auf WhoFinance finden Sie als Kunde jetzt noch schneller Ihren Finanzberater vor Ort. Egal ob Berlin, München, Nürnberg, Frankfurt am Main, Baden-Württemberg, Hessen, Hamburg oder Rheinland-Pfalz. Eine noch effektivere Suche nach einem unabhängigen Finanzberater, Vermögensverwalter, Versicherungsberater in der Nähe ermöglicht jetzt WhoFinance mit seinem überarbeiteten Web-Auftritt.
Wir bieten Ihnen die Möglichkeit zur zielgenauen Suche und weiterführende Informationen zum Thema Finanzberatung, Finanzdienstleistung, Kapitalanlage, Finanzanalyse, Verbraucherschutz durch über 4000 Bewertungen und Profile unserer Topberater in ganz Deutschland.

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Bettina Borcherdt

Auch als Manager gut versichert!

Donnerstag, 18. Juni 2009

Mittelständische Unternehmen als auch Top-Manager sollten sich gut absichern. Gerade in wirtschaftlichen schwächeren Zeiten sind Manager vielen Haftungsgefahren ausgesetzt. So halten sich nach einer Insolvenz  Gläubiger oder Insolvenzverwalter oft an Geschäftsführer oder Vorstand des Unternehmens.

Berufshaftpflichtversicherungen für Manager

Derzeit sind gute Berufshaftpflichtversicherungen für Manager ausschlaggebend. Eine Inanspruchnahme der Versicherung des jeweiligen Unternehmens an ihren Manager kann dadurch aber noch verstärkt werden. So hat sich in den vergangenen zehn Jahren die Zahl der in Anspruch genommenen Manager im Mittelstand deutlich gesteigert.
So können Manager für verlustreiche Geschäfte und Vertragsabschlüsse verantwortlich gemacht werdensowohl von Unternehmen als auch Geschäftspartner zu Kasse gebeten werden. Das jeweilige Unternehmen sollte hierbei die entsprechenden Policen für ihre Manager abschließen.

Absicherung durch D&O-Versicherungen

Unternehmen können eine D&O-Versicherung (Directors-and-Officers-Versicherung auch Manager-Haftpflichtversicherung genannt) als Vermögensschadenhaftpflichtversicherung, für ihre leitenden Angestellten abschließen. Dabei handelt es sich um eine Versicherung zugunsten Dritter und zu den Berufshaftpflichtversicherungen gezählt wird. Durch Directors’-and-Officers’- Versicherung können Unternehmen ihr Führungspersonal vor entstehenden Ansprüchen andere Unternehmen oder Privatpersonen schützen. Führend sind hier die Allianz, die Zürich und die AIG (American International Group). Anfänglich noch gegen den Kauf von D&O-Versicherung, sind diese bei Großkonzernen jetzt beliebter als nie zuvor.

Erfahren Sie auf WhoFinance mehr zum Thema Versicherungen und finden Sie Ihren Versicherungsberater.

Bettina Borcherdt

Die Zukunft der Volksanleihe-Wie sieht das Anlagerisiko an den Finanzmärkten aus?

Mittwoch, 17. Juni 2009

Welche Anleihen sind eigentlich nach der Finanzkrise und dem vermehrten Insolvenzverfahren gängiger deutscher Unternehmen noch gefragt bei Kleinanlegern und bei Großaktionären?

Nach Standard & Poor’s (S&P) brachen seit Januar bis Juni 2009 weltweit 145 Unternehmen unter ihrer Schuldenlast zusammen. Das sind mehr als viermal so viele Zahlungsunfähigkeiten wie im Vergleich zum Vorjahr. Betroffen sind so z.B. die USA mit 103 oder Europa mit sieben Zahlungsausfällen.

Dennoch sind Anleger von Junk-Bonds weiterhin risikobereiter als bisher gedacht. Das Interesse an Käufen von günstigen Anleihen wurde erst verstärkt auf den US-amerikanisch Markt beobachtet und kommt jetzt nach Europa. Anleihen von Unternehmen mit schlechter Bonität sind momentan besonders bei europäischen Investoren beliebt. So sind mittlerweile Anleihen mit schlechtem CCC-Rating wie Motorsportveranstalter und Kasinobetreiber vor allem in den USA gefragt.

Dabei warnen Experten vor einen Übermaß an Anleihekäufern. Auf dem Markt für Unternehmensanleihen herrscht derweil eine Aufbruchsstimmung. Der Junk-Bond-Boom hält dabei an und hat in Europa inzwischen einen Umfang von 500 Mio Euro zu verzeichnen.

Informieren Sie sich doch über eigene Anlagemöglichkeiten für Ihr Geld. Finden Sie hier Ihren Finanzberater ganz in Ihrer Nähe. Denn gute Finanzberater findet man auf WhoFinance.de.

Bettina Borcherdt

Durch die Krise häufiger in der Schuldenfalle

Mittwoch, 17. Juni 2009

Nach Schätzung der Sozial- und Verbraucherverbände sind in Deutschland schon drei bis vier Millionen Haushalte überschuldet. Die Tendenz, die der Schuldenreport 2009 aufzeigt, zeigt aber eines sehr deutlich: Mit der Wirtschaftskrise wird sich das Problem verschärfen.

Die Berliner Caritas kümmert sich seit 20 Jahren um Menschen in Geldnöten. Jetzt rechnet sie mit einem Ansturm auf die Beratungszentren. Diese sind bereits heute hoffnungslos überlastet und betreuten lediglich 10 bis 15 Prozent aller Überschuldungsfälle.

Meistens gibt es mehrere Ursachen, die Menschen in eine ausweglose Finanzlage bringen. In den Beratungsstellen nannten 29 Prozent Arbeitslosigkeit als Hauptauslöser, 14 Prozent gaben neue Lebensverhältnisse wie Trennung oder Tod eines Partners an.

Tiefer liegender Grund ist oft mangelnde Bildung in Finanzfragen und die Tatsache, dass Schulden für Konsum gesellschaftlich akzeptiert und verbreitet sind.

Die Herausgeber des Schuldenreports 2009 - Verbraucherzentralen, Arbeiterwohlfahrt, Caritas, Rotes Kreuz, Paritätischer Wohlfahrtsverband und Diakonisches Werk - sehen vor allem die Banken in der Pflicht. Sie dürften nicht länger Kredite an Menschen vergeben, die nicht entsprechend finanzkräftig seien. Zudem müssten sie in den momentanen Krisenzeiten Kunden in Not entgegenkommen. Es geht nicht, dass Banken in Not mit Milliarden Steuergeldern gerettet würden, die Kunden aber im Regen stehen bleiben.

Gute Finanzberater findet man auf WhoFinance.de. Suchen - Bewerten - Finden!

Thilo Nordmeyer

Guter Arzt - schlechter Arzt

Montag, 15. Juni 2009

Was es für die Berater in der Finanzbranche seit gut zwei jahren gibt, soll jetzt auch im Gesundheitsbereich eingeführt werden. Ein WhoFinance für Ärzte soll es werden, wenn man der Planung der AOK Glauben schenkt. Das Bewertungsportal, auf dem Patienten ihren Arzt bewerten können soll noch in diesem Jahr starten.

Ziel des “AOK-Arzt-Navigator” ist eine Verbesserung der Behandlungsqualität. Bei den Ärzten stößt die AOK jedoch auf Empörung und Widerstand.

Andere Krankenkassen, wie die Barmer Ersatzkasse und die Techniker Krankenkasse hingegen finden die Idee gut, dass die Perspektive des Patienten in die Qualitätssicherung mit einbezogen wird. Das System der Bewertungsportale hat sich in den letzten Jahren in verschiedenen Branchen etabliert. So auch im Bereich Finanzen und Versicherungen.

Auf das Bewertungsportal “AOK-Arzt-Navigator” darf man gespannt warten, denn noch ist es nicht ganz klar wie die AOK die Bewertung der Ärzte genau machen will.

Ihren Arzt können Verbraucher heute noch nicht bewerten, ihren Finanzberater hingegen schon. Wie das geht, zeigt die neue WhoFinance -Startseite.

Ranking der Weltbanken - Wie gut sind Deutschlands Banken?

Freitag, 12. Juni 2009

Laut Standard and Poor’s Corporation (S&P), Gesellschaft zur Bewertung und Analyse von Unternehmen und Gesellschaften, werden nur noch wenige Banken mit AA-Rankings versehen. Dabei zählen diese dann auch nicht mehr zum AAA-Ranking, der optimalsten und stabilsten Anlageoption sondern vielmehr zum AA-Ranking- Banken die noch abhängiger von der wirtschaftlichen Gesamtlage und somit instabiler sein können.

Die Finanzkrise des letzten Jahres hatte dabei unterschiedlichen Einfluss auf das Ranking.
Laut Financial-Times sind diese 10 Banken weiterhin mit AA bewertet.

BNP Paribas, französische Großbank, kaufte während der Finanzkrise den Benelux-Finanzkonzern Fortis und wurde von S&P mit AA bewertet. Obwohl das spanische Unternehmen Santander Milliardengewinne erzielte, erhielt dieses wie BNP nur ein AA-Ranking mit negativem Ausblick. Gleiches gilt für die HSBC (Hongkong and Shanghai Banking Corporation), die durch Geschäften mit Verbraucherkrediten in den USA in Misskredit geraten sind.

Stabilen Ausblick mit einem AA-Ranking haben die National Australia Bank, Commonwealth Bank of Australia, ANZ (Australia & New Zealand Banking Group) und die Bank of New York Mellow von der S&P bekommen.

Einen negativen Ausblick von AA-Ranking hin zu einem A-Level erhalten die lateinamerikanisch- spanische BBVA und die spanische Zentralbank Banesto.

Die niederländische Rabobank, spezialisiert auf Agrar- und Lebensmittelindustrie, wird als einzige Bank mit dem AAA mit einem stabilen Ausblick gekennzeichnet.

Wie das Ranking der Deutschen Banken durch unabhängige Kundenbewertungen von WhoFinance aussieht, lesen Sie in Kürze hier.

Bettina Borcherdt

Ab Juli mehr Sicherheit für Sparer - WhoFinance hilft mit

Freitag, 12. Juni 2009

In der Finanzkrise haben viele Bürgen viel Geld verloren. Außerdem sank das Vertrauen in die Banken und die Finanzberater erheblich. Die Verbraucher fragen sich, ob ihre Einlagen und ihr Erspartes noch sicher ist?

WhoFinance kann Verbraucher ein wenig beruhigen. Einlagen der Sparer sind bis zu 20.000 Euro und maximal 90 Prozent bei den Finanzinstituten in Deutschland geschützt.

Wer mehr anlegen will, muss sich bei jedem Institut individuell nach den Sicherheiten erkundigen. Ab dem 1. Juli wird das etwas einfacher. Dann wird per Gesetz die Obergrenze für die Einlagensicherung auf 50 000 Euro pro Person und Konto angehoben.
Erst wer mehr anlegen möchte, muss weiterhin darauf achten, welche Institute zusätzliche Sicherheiten bieten. Die Einlagensicherung garantiere Bank- und Sparkassenkunden, dass sie ihr Geld auch im Falle einer Pleite ausgezahlt bekommen - und zwar innerhalb von 30 Tagen.
Mehr zu diesem Thema und gute Finanzberater finden man auf WhoFinance. Dort kann auch das aktuelle Beratungsprotokioll ausgedruckt werden. Es garantiert mehr Sicherheit in Beratungsgesprächen.

Thilo Nordmeyer

Krisenende nach der Acandor-Pleite?

Donnerstag, 11. Juni 2009

Das Unternehmen Acandor meldete am Dienstag Insolvenz an. Betroffen sind damit auch die Karstadt-Kaufhäuser und  der Quelle-Versandhandel.

Wie sehen aber die Folgen der Insolvenz für Acandor und für die wirtschaftliche Lage mittlerweile aus?
Der Verkauf in den Warenhäusern von Acandor, dem Quelle-Katalog und Internet soll trotz der Insolvenz vor erst weiter laufen. Als Kunde muss man sich darüber im Klaren sein, dass das Einlösen von Gutscheinen in den entsprechenden Warenhäusern oder der generelle Umtausch demnächst aber schwer werde könnte.
Derzeit hat der Acandor-Konkurrent Metro Interesse an dem Unternehmen Karstadt bekundet. Eine Übernahme durch Metro könnte den Konzern dennoch nur finanziell stützen als retten.
Und die Finanzkrise?

Die EZB (Europäische Zentralbank) und das IfW (Institut für Weltwirtschaft) haben ein Ende der Wirtschaftskrise für das kommende Jahr 2010 vorhergesagt. Laut der EZB wächst die  Wirtschaft ab Mitte 2010 wieder. Die EZB rechnet derweil mit einer geringen Preisentwicklung durch die Maßnahmen zur Stabilisierung des Finanzsystems und den entsprechenden Konjunkturprogrammen.

Dennoch könnten sich Schwankungen an den inländischen als auch ausländischen Finanzmärkten stärker auf den realen Wirtschaftsmarkt ausdehnen als bisher angenommen.

Eine unabhängige Beratung finden Sie auf WhoFinance.de. Bewerten Sie hier Ihren Finanzberater.

Bettina Borcherdt

Arcandor Insolvenz - KarstadtQuelle-Kreditkarten weiter einsetzbar

Mittwoch, 10. Juni 2009

Nach der Insolvenz von Arcandor fragen sich viele Verbraucher, was aus ihren Kreditkarten der KarstadtQuelle Bank wird. Wie lange sind diese noch einsetzbar? Ab wann muss ich mich um einen neue Kreditkarte bemühen?

WhoFinance kann schon jetzt Entwarnung geben. Inhaber von KarstadtQuelle-Kreditkarten können diese trotz der Insolvenz der Waren- und Versandhauskette weiter wie gewohnt nutzen, da die Zahlungen über die KarstadtQuelle-Bank abgewickelt wird. Diese Sparte ist nicht von der Insolvenz betroffen.

Der Grund dafür liegt darin, dass die Bank und ihre Muttergesellschaft, die Valovis Bank, rechtlich und finanziell vom ebenfalls insolventen Karstadt-Mutterkonzern Arcandor unabhängig ist. Daher gibt es keine Auswirkungen auf das Geschäft. Privatkunden können ihre Kreditkarten weiter weltweit einsetzen, so die Bank in Neu-Isenburg bei Frankfurt/Main. Auch der Zugang zu den Bankfilialen, die sich in Karstadt-Warenhäusern befinden, ist weiter möglich.

Wenn Sie trotzdem nach einer neuen Bank und einem neuem Finanzberater suchen, finden Sie auf WhoFinance bestimmt den Richtigen.

Thilo Nordmeyer

Kundenbindung durch Versicherungswechsel

Donnerstag, 04. Juni 2009

Versicherte werden immer öfter abgeworben. Grund dafür sind die starken Absatzrückgänge bei Neuverträgen im Versicherungswesen. Der Absatzmarkt von Verträgen für die Riester-Rente sowie Lebensversicherungen geht mittlerweile stark zurück.

Der BVK (Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute) erklärte, dass Kunden durch ihre Banken gezielt zum Kündigen ihrer bestehenden Versicherungspolicen animiert werden. Dadurch sollen die Versicherten zum Abschluss beim eigenen Kooperationspartner oder banknahen Versicherer bewegt werden.

Ein Missbrauch der Bank als Dienstleister gegenüber dem Kunden bleibt dabei nicht aus. So sind Fälle aus Genossenschaftsbanken und Privatkundenbanken bekannt. Diese Verfahrensweis ist nicht neu,  aber dennoch Grund zum wiederholten Abmahnen durch die BVK.

Das Abwerben von Privatkunden und auch Unternehmen ist eine gute Möglichkeit für Banken ihre bestehenden Kunden durch Versicherungsabschlüsse weiter zu binden. Dadurch wird dem bisherigen Versicherungsberater der Kunde abgeworben und dieser in eine umgreifende Kundenbeziehung zur Bank gesetzt. Von langfristigen Geschäftsbeziehungen ist hierbei die Rede. Dennoch sind sich viele Kunden nicht bewusst, dass sie sich weitergehend an die Bank und deren Vertragspartner binden.

Demnach sollte jeder Bankkunde selbst entscheiden in wie weit eine zusätzliche Versicherung oder Umdeckung der Versicherungsleistung- sowie Vertragspartner für ihn passend ist.

Wie Sie als Kunde noch den Überblick behalten erfahren Sie auf WhoFinance. Finden Sie hier ihren richtigen Ansprechpartner und Berater in Ihrer Nähe zum Thema Lebensversicherung, Versicherungsabschluss oder Riester-Rente.

Bettina Borcherdt