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Archiv für Juli 2009

Skimming 2.0- Die Gefahr am Geldautomaten

Donnerstag, 30. Juli 2009

Geld weg? Konto leer geräumt? Aber Sie wissen nicht warum? Vielleicht sind Sie Opfer vom sogenannten Skimming 2.0.

Vorsicht beim Geld abheben am Geldautomaten. Mittlerweile gibt es immer mehr Opfer von manipulierten Geldautomaten. Die Skimming- Technik findet mehr und mehr Beliebtheit in Verbrecherkreisen. Mit dieser Methode versuchen Betrüger schon seit Jahren die Kontodaten von Bankkunden an Geldautomaten auszuspähen. Während das Skimming früher offensichtlich war, kommt jetzt das „Skimming 2.0“.

Bei den Betrügern handelt es sich um organisierte Gruppen, die ahnungslosen Bankkunden das Konto durch das Skimming 2.0. leer räumen. Wo früher noch Kameras an den Geldautomaten eingebaut wurden, sind es nun  dünne, fast  baugleiche Tastaturen, die über den eigentlichen Tasten der Geldautomaten montiert werden. Damit werden die PIN-Zahlen abgefangen. Durch unscheinbare Vorsatzgeräte am Kartenschlitz des Automaten werden dann die weiteren Daten über die EC-Karte ausgespäht.
Die Karten werden danach gefälscht und meistens aus dem Ausland hohe Geldsummen von den Konten abgehoben.

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Finanzberatung gesucht? Den richtigen Finanzberater finden

Mittwoch, 29. Juli 2009

Schlechte Finanzberatung? Massenklage durch die Aktionäre der Hypo Real Estate

Mehrere tausend Aktionäre der Hypo Real Estate haben nun Klage gegen das Unternehmen eingereicht. Die Kläger wollen 200 Millionen Euro Schadenersatz vom Unternehmen erstreiten.
Die Aktionäre werfen der Hypo Real Estate vor, über den wahren Zustand der mittlerweile  in Deutsche Pfandbriefbank AG umbenannten Bank getäuscht geworden zu sein.

Nach  Berichten der “Süddeutschen Zeitung” wird Ende dieser Woche beim Landgericht München ein Schadensersatzantrag gegen die Hypo Real Estate verhandelt. Die Ansprüche gehen weit über die bisherigen Forderungen anderer Aktionäre hinaus.
Hinter der Klage stehen diverse  Anlegerfonds aus Deutschland und anderen Staaten. Dazu gehören auch Pensionsgesellschaften, die das Vermögen von Anlegern verwalteten, welches als Altersvorsorge für die Anleger gedacht war.

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WhoFinance trägt mit authentischen Rankings über Finanzberater und Banken zu mehr Verbraucherschutz in Deutschland bei.  Für die Zusammenstellung der Verbrauchertipps greifen wir  auf die Inhalte und Meinungen von über 4.500 Kundenbewertungen zurück und können  somit für die Presse aktuelle Informationen zu den Themen Finanzen, Finanzberatung, Verbraucherschutz, Banken und Versicherungen anbieten.

Diese Daten nutzen bereits viele Medien wie die Bild Zeitung, Börse Online und Focus, um Ihre Leser beispielsweise über die größten Fehler in einem Beratungsgespräch oder die besten Banken in Deutschland zu informieren.

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Bettina Borcherdt

Zensuren für Banken- So bewerten Kunden ihre Bankberater

Dienstag, 28. Juli 2009

Bewertungen gibt es in der Service-Wüste Deutschland viele.
WhoFinance hat die Leistungen deutscher Banken genauer unter die Lupe genommen. Verbraucher bewerteten aktuell 12 Banken im Vergleich und schrieben ihre Erfahrunsgberichte. Zur Grunde lagen hierbei über 4500 Kundenbewertungen nach Empfehlungsbereitschaft, Beratungsqualität, Service und Angebot. Diese wurden dann in Noten übersetzt.

Wie auch in der Bild veröffentlicht schneiden die meisten Banken wie Deutsche Bank, Quirin Bank und Sparkasse durchweg mit „gut“ ab. Eine Drei für „befriedigend“ erhielten die Sparda-Banken, Commerzbank, Postbank und die Berliner Bank. Die Volksbank-Raiffeisenbank und Hypo Vereinsbank wurden nur mit „ausreichend“ bewertet.

Ein Grund mehr auf unabhängige Kundenmeinungen zu setzen und einen Lichtblick in der Stagnation der Finanzkrise zu sehen. Ein „sehr gut“ wurde von den Verbraucher dagegen nicht vergeben.

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Bettina Borcherdt

Ist die Rezession auf dem Weltmarkt besiegt?

Freitag, 24. Juli 2009

Dax mit Jahreshoch

Die vergangenen Handelstage an der deutschen Börse waren die längsten Gewinnserie seit 2005. Seit Juni dieses Jahres  klettert der DAX im Eiltempo auf ein Jahreshoch. Der Rekordstand von 5247 Punkten ist gleichsam eine Steigerung von 2,5 Prozent.
Der DAX schoss mit einem Plus von 122 Punkten auf einen Jahreshöchststand, der seit November 2008 nicht mehr vom Börsenbarometer notiert wurde.
Grund dafür ist die höhere Ertragsentwicklung in den einzelnen Firmen. Bei Unternehmen wie Ebay, Ford Motor und Deutsche Post sind nach neusten Analysen Umsatzsteigerungen festzustellen.

Index auf dem Weltmarkt

Der amerikanische Dow Jones stand am gestrigen Tag bei über 9000 Stellen zwei Prozent höher als am Tag zuvor. Um drei Prozent auf 19.818 Punkte stieg der Hongkonger Hang Seng Index. Experten gehen jetzt davon aus, dass die Gewinnaussichten für dieses und nächstes Jahr als zu niedrig eingeschätzt werden.

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Bettina Borcherdt

Wiedeking fährt davon!

Donnerstag, 23. Juli 2009

Bei der gestrigen Vorstandssitzung vom Sportwagenbauer Porsche gab es einschneidende Veränderungen. Wendelin Wiedeking hat seinen Posten des Stuttgarter Fahrzeugunternehmens Porsche verloren. Dafür kassierte er jetzt eine Abfindung von rund 50 Millionen Euro bevor sein Vertag 2012 erst ausgelaufen wäre.
Unter der Leitung von Wiedeking sollte der VW-Konzern durch das sehr viel kleinere Porsche-Unternehmen übernommen werden.

Porsche in der Zukunft

Eine Finanzspritze für den Porsche-Konzern brachte der Geldsegen von Privatanlegern, der für die Rettung des Unternehmens sorgte. Dennoch wird Porsche wohl auf einen Vertragspartner zum Überwinden der Finanzkrise-bedingten Tiefs hinweg zu kommen. Passender Partner für Porsche wäre sicherlich der schon einmal angedachte VW-Konzern für eine gemeinsame Konzerngründung.
Wiedeking steht dennoch auf Wunsch des Aufsichtsrates von Porsche den Unternehmen weiterhin in beratender Funktion zur Verfügung. In Wiedekings Funktion als Vorstandsvorsitzender wird Nachfolger der bisherige Produktionsvorstand Michael Macht.

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Bettina Borcherdt

Firmenwechsel in den Knast

Mittwoch, 22. Juli 2009

Firmenwechsel von Firma zu Firma ist nicht ungebräuchlich in der Unternehmerbranche.  Dass dabei auch bei einigen Managern der Wechsel ins Gefängnis gemeint ist, erfährt man normalerweise nur am Rande.

So wandert der ehemalige Credit-Suisse-Broker Julian Tzolov mit Hilfe des FBI hinter schwedische Gardinen. Tzolov war unter Hausarrest gestellt worden, floh aus seinem Domizil vor wenigen Wochen und konnte jetzt erst von der Polizei verhaftet werden. Der Broker muss sich vor einem Geschworenengericht wegen Wertpapierbetrugs verantworten.

Ryan Fong der ehemalige Fonds-Manager bei HSZ Hong Kong muss für 12 Monate in das Gefängnis und eine höhere Bußgeldzahlung leisten. Grund dafür war Insiderhandel im Aktien-geschäft. Zugleich wurde Fongs Partner Allen Lam  für den Insiderhandel mit Media-Partners Aktien im Jahre 2005 zu einer Geldstraße verurteilt.

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Die wichtigsten Fragen bei der Immobilienfinanzierung -Interview mit Detlef Lüder, Thomas Kliem und Stefan Friedland

Donnerstag, 16. Juli 2009

Detlef Lüder, Thomas Kliem und Stefan Friedland, drei von Deutschlands Top - Finanzberatern, auf WhoFinance von Verbrauchern unabhängig bewertet, geben wichtige und aktuelle Tipps, die Verbraucher bei der Immobilienfinanzierung beachten sollten.

WhoFinance:
Wie empfehlenswert ist es, in der Krise eine Immobilie zu erwerben?

Detlef Lüder:
„Für Haushalte ist es besonders jetzt empfehlenswert, eine Immobilie zu erwerben, da die Zinsen aktuell mit durchschnittlich 3,75% nominal bei 10 Jahren Zinsfestschreibung besonders günstig sind.“

Thomas Kliem:
„Eine Immobilie ist eine sichere Kapitalanlage. Wohnen ist ein menschliches Grundbedürfnis. Die eigene Immobilie macht einen  unabhängig von einem Vermieter. Die Immobilie ist ein klassischer Sachwert. Auch wenn das Gebäude eine befristete „Lebenszeit“ hat bzw. von Zeit zu Zeit Reparaturen und Modernisierungen notwendig werden, so hat doch der Grund und Boden immer seine Wertbeständigkeit. Im Rahmen einer Risikostreuung und zur Vermeidung der negativen Auswirkungen einer Inflation ist der Erwerb einer Immobilie - gerade in Krisenzeiten - empfehlenswert.“

Stefan Friedland:
„Auf jeden Fall ist es sinnvoll – gerade in Krisenzeiten – eine Immobilie zu erwerben. Voraussetzung ist natürlich eine gute Substanz und Werthaltigkeit. Bei Immobilien handelt es sich schließlich um Sachwerte, die i.d.R. einen geringeren Wertverlust haben. Außerdem haben wir in Deutschland wieder sehr niedrige Zinsen, die bewirken, dass der monatliche Aufwand für die Finanzierung einer Immobilie für viele tragbar ist. Auch die Mieten werden längerfristig nicht auf dem jetzigen Niveau bleiben.“

WhoFinance:
Was sind die aktuellen Risiken bei der Finanzierung einer Immobilie?

Detlef Lüder:
„Die größte Gefahr besteht sicherlich darin, Darlehen auf Dauer nicht bedienen zu können. Gründe dafür liegen meistens in finanziellen Problemen,  langer Krankheit, und Berufsunfähigkeit.“

Thomas Kliem:
„Der Erwerb einer Immobilie ist in den meisten Fällen mit der Aufnahme eines hohen Bankdarlehens und damit einhergehenden Belastungen verbunden. Da die meisten Menschen von ihrem Erwerbseinkommen leben, ist der Verlust des Arbeitsplatzes oder der Arbeitskraft ein leider häufig unterschätztes Risiko. Vorhandene Absicherungsmöglichkeiten sollten geprüft werden. Ein weiteres Risiko ist es, einen zu hohen Kaufpreis zu bezahlen. Unerfahrene Immobilienkäufer lassen sich leider all zu oft von ihren Gefühlen leiten und verlieren dabei die Realität aus den Augen. Bei Immobilien, die zu Weitervermietung gedacht sind, ist natürlich auch das Leerstandsrisiko zu beachten.“

Stefan Friedland:
„Die Risiken sind glücklicherweise absolut begrenzt. Vor allem, wenn das richtige Verhältnis zwischen verfügbarem Einkommen und monatlichem Aufwand für die Finanzierung gewahrt wird. Als Faustformel gilt, der monatliche Aufwand sollte nicht mehr als 40% des verfügbaren monatlichen Nettoeinkommens betragen. Und selbst für das Risiko einer z.B. späteren Arbeitslosigkeit gibt es derzeit interessante Absicherungsmöglichkeiten.“

WhoFinance:
Was sind die häufigsten Fehler, die bei einer Immobilienfinanzierung gemacht werden?

Detlef Lüder:
„Größter Fehler wäre es, nur die Hausbank oder ausschließlich einseitig und gebundene Berater zu befragen. Auch eine schlechte Vorbereitung über die eigene finanzielle Situation ist ein häufiger Fehler. Verbraucher vergessen oft an die privaten Darlehen oder weitere Vermögenswerte des Haushaltes zu denken.“

Thomas Kliem:
„Manche Immobilienkäufer überschätzen die eigenen finanziellen Möglichkeiten. Es werden daher zu hohe monatliche Verpflichtungen (Ratenzahlung an die Bank) eingegangen. Kommt es unerwartet zu Schicksalsschlägen wie Tod des Partners, schwerer Krankheit oder Arbeitsplatzverlust, stehen diese Immobilienerwerber schnell vor dem Ruin. Gerne werden auch die tatsächlichen Kosten unterschätztz. Neben den Kosten für Grundstück und Haus werden leider gerne die Kosten für Außenanlagen und Anschluss-, Leitungs- oder Erschließungskosten vergessen. Auch der Kauf einer Immobilie ohne Eigenkapital sollte gut überlegt sein. Neben schlechteren Zinsen besteht auch die Gefahr, höhere Schulden zu haben als die Immobilie wert ist.“

Stefan Friedland:
„Nach einer Studie bestätigen 70% aller Neubaukunden, dass der Finanzierungsbedarf nicht ausgereicht hat. Hier werden u.a. sehr häufig entstehende Nebenkosten unterschätzt. Aber auch beim Erwerb von Bestandsimmobilien werden wirklich notwendige Modernisierungsmaßnahmen zu knapp kalkuliert. Außerdem besteht aus Unkenntnis der Materie ein häufiger Fehler das Zinsänderungsrisiko bei geringer Tilgung zu übersehen. Das bedeutet in vielen Fällen, dass nach Ablauf der Zinsbindungszeit unerwartete Belastungssprünge auftreten können.“

WhoFinance:
Welche Vorteile hat es, eine Immobilienfinanzierung nicht über eine Bank, sondern über  einen unabhängigen Berater abzuschließen?

Detlef Lüder:
„Unabhängige und kompetente Berater können Lösungen mit zum Teil Sonderkonditionen und Sondermodalitäten aufgrund Geschäftsvolumen und Netzwerken anbieten. Außerdem haben Sie flexiblere Beratungs- und Besprechungszeiten. Im Vergleich zu einer Bank haben freie Berater ein höheres Interesse am Mitmenschen da dieser im Vordergrund steht als Geschäftspartner und weiterer Empfehlungsgeber und nicht die Bankprodukte als das Maß des Ergebnisses anzusehen.“

Thomas Kliem:
„Ein erfahrener unabhängiger Berater kennt den Markt und kann unter vielen verschiedenen Anbietern für seinen Kunden den geeigneten Finanzierer (Bank, Bausparkasse oder Versicherungsunternehmen) auswählen. Dadurch werden für den Kunden günstige Konditionen erzielt. Ein erfahrener unabhängiger Berater gibt zudem Hinweise und Anregungen, die ein Bankangestellter möglicherweise nicht geben kann oder geben darf. Er ist im Idealfall nicht nur Vermittler, sondern auch Coach.“

Stefan Friedland:
„Nach wie vor, bieten die meisten Banken nur ihre eigenen Produkte an. Gut ausgebildete und unabhängige Berater sind in der Lage Finanzierungsmodelle und Konditionen von z.B. über 70 verschiedenen Banken auszuwählen. Ein freier Berater hat übrigens auch am späten Abend für Beratungen Zeit, wenn die Kinder im Bett sind und teils sogar auch am Wochenende.
Übrigens gibt es in Deutschland bereits ca. 20 unabhängige Berater, die durch den TÜV-Süd das begehrte Zertifikat: „TÜV-geprüfte Immobilienfinanzierung“ verwenden dürfen. Bei dieser Zertifizierung wird die Beratung nach vier Kriterien durchleuchtet:

•    die Qualität der Finanzierungs- und Beratungsprozesse
•    die Qualität der Beratung
•    die Kommunikation mit dem Kunden
•    die Qualifikation der Mitarbeiter.“

Folge der Finanzkrise? - Deutsche Privatanleger sehr vorsichtig

Dienstag, 14. Juli 2009

Trotz guter Beratung haben die Deutschen ein Problem. Die Finanzkrise hat die Privatanleger vorsichtig gemacht: Bei der Geldanlage hat die Sicherheit oberste Priorität. Auch gute, von Kunden bewertete Finanzebrater, können davon ein Lied singen.

55 Prozent haben derzeit Geld in Spareinlagen bei den Banken geparkt. Im Herbst 2007 - dem Zeitpunkt der letzten Befragung - seien es erst 40 Prozent gewesen, teilte die GfK am Freitag (10. Juli) in Nürnberg mit.

Auch Lebensversicherungen legten zu und rangieren mit 34 Prozent auf Platz zwei. Aktien werden dagegen nur von sechs Prozent der Befragten gehalten; Anteile an Aktienfonds haben sieben Prozent. Zehn Prozent haben Geld in Anleihen gesteckt.

30 Prozent der Befragten gaben allerdings an, sie hätten überhaupt keine Geldanlagen. 55 Prozent verfügen über weniger als 25 000 Euro. Bei weiteren zehn Prozent sind es zwischen 25 000 und 50 000 Euro, und nur ein verschwindend kleiner Teil von fünf Prozent hat mehr als 50 000 Euro auf der hohen Kante.

Auf die theoretische Frage, wie sie derzeit 50 000 Euro anlegen würden, entschieden sich 41 Prozent der Bundesbürger für kurzfristige Spareinlagen. Bei der letzten Studie im Herbst 2007 waren es erst 32 Prozent gewesen. Anleihen kommen für 15 Prozent der Bürger in Frage, während acht Prozent Lebensversicherungen und Pensionsfonds für die richtige Strategie halten.

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Aktuelle Presseinformationen von WhoFinance

Montag, 13. Juli 2009

WhoFinance, das Verbraucher- und Bewertungsportal für Finanzberater, hat aktuell über 4.500 authentische und aussagekräftige Erfahrungsberichte von Kunden ausgewertet.

Anhand dieser Daten erstellt WhoFinance ein Ranking mit den besten Banken in ganz Deutschland.

Die Daten basieren ausschließlich auf echten Erfahrungsberichten der Kunden.

* Die aktuelle Hit-Liste mit den besten Banken finden Sie hier.

* Die Liste mit den 100 besten Beratern finden Sie hier.

Das ist WhoFinance:
WhoFinance ist die erste neutrale Online-Such- und Bewertungsplattform für Berater bei Banken,   Versicherungen, Bausparkassen und allen unabhängigen Finanzdienstleistern.
WhoFinance ist unabhängig und gibt keine Produktempfehlungen ab. Permanente Qualitätskontrollen stellen sicher, dass keine Manipulationen vorgenommen werden. Damit wurde WhoFinance bereits 2008 mehrfach als Top-Web-Adresse ausgezeichnet und war Finalist beim Deutschen Unternehmerpreis 2008.
WhoFinance wird regelmäßig von der Presse zitiert. (Bild, Börse Online, Focus, Banken & Partner, Das Investment, usw.)

Kontakt für Journalisten
WhoFinance GmbH

Thilo Nordmeyer
Asternplatz 2
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Tel.: 030 – 23184 753
thilo.nordmeyer@whofinance.de
www.whofinance.de

Aktuell bei WhoFinance

Freitag, 10. Juli 2009

Unser Tipp: Ihr Geld gut absichern

Sie haben unbefugte oder nicht nachvollziehbare Abbuchungen auf ihrem Konto? Trickbetrügern wird es oft von den Verbrauchern leicht gemacht und Bank sowie Kontodaten schnell preisgegeben. Laut Verbraucherzentrale sind unberechtigte Fremdabbuchungen kein Einzelfall. Der Missbrauch von Bank- und Kontoverbindungsdaten für unbegründete Abbuchungen nimmt mehr und mehr zu.

Nach dem Bundesdatenschutzgesetz handeln Personen ordnungswidrig, die unbefugt personenbezogene Verbraucher-Daten, die nicht allgemein zugänglich sind, erheben oder verarbeiten. Dabei sind Bußgelder zwischen 25.000 und 250.000 Euro schnell fällig und Freiheitsstrafen nicht ausgeschlossen.
Bankverbindungen sollten demnach mit Vorsicht weitergegeben werden.

Kunden empfehlen die Quirin Bank

Die Quirin Bank ist bei Kundenberatungen auf WhoFinance beste Bank in Deutschland, gefolgt von der Deutschen Bank und den Sparkassen. Lesen Sie den neusten Artikel über WhoFinance im Online-Bereich des Wirtschaftsmagazins „Capital“.

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Bettina Borcherdt