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Blog

Archiv für Juli 2009

Praktikanten PR / Kommunikation

Donnerstag, 09. Juli 2009

Zum weiteren Ausbau unseres Portals suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt
Praktikanten für die Bereiche PR & Kommunikation (m/w).

Ihre Aufgaben werden u.a.:
- die Entwicklung von Texten und PR-Konzepten sowie deren Umsetzung für die Online-Medien,
- Erstellen von redaktionellen Texten für WhoFinance
- die Kommunikation mit Kunden und Interessenten über Blog und Foren,
sein.

Wir erwarten von Ihnen u.a.:
- Einen kreativen und überzeugenden Schreibstil
- Erfahrung im Bereich Internet, speziell Web2.0
- Einen kreativen, eigenverantwortlichen und gewissenhaften Arbeitsstil
- Kommunikationsfreudigkeit, Teamfähigkeit und eine engagierte Einstellung Ihrem Job gegenüber.
Wir bieten Ihnen u.a.:
- Abwechslungsreiche Aufgaben
- Ein nettes Team bei WhoFinance
- Einen Arbeitsplatz in Berlin-Steglitz und eine Praktikumsvergütung nach Vereinbarung.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung, vorzugsweise per E-Mail.

WhoFinance GmbH
z.Hd. Herrn Thilo Nordmeyer
Asternplatz 2
D-12203 Berlin

thilo.nordmeyer@whofinance.de

WhoFinance mit den “besten Banken Deutschlands” heute bei „Börse-Online“

Donnerstag, 09. Juli 2009

In der neuen Print-Ausgabe von „Börse-Online“ wurde heute die Liste der besten Banken Deutschlands nach Kundenbewertungen bei WhoFinance kommentiert.

„Börse-Online“-Das unabhängige Anlegermagazin

„Börse-Online“ ist ein Fachmagazin für Börsenanlagen mit aktuellen Nachrichten über den Finanzmarkt, Aktien, Marktausblick und-Strategien. Das Magazin ist eines der auflagenstärksten deutschen Börsenzeitschriften.

Die 12 besten Banken Deutschlands

Die Bewertung für die Liste setzt sich aus Einzelbewertungen der Verbraucher zu den Kategorien Empfehlungsbereitschaft, Beratungsqualität, Servicequalität und Angebotsqualität zusammen. Kunden empfehlen demnach die Quirin Bank als beste Bank Deutschlands, gefolgt von der Deutschen Bank und den Sparkassen.

Kontaktieren Sie die  Berater der besten Bank Deutschlands oder suchen Sie einen Berater Ihrer Hausbank.

Gute Finanzberatung in Deutschland ist seit Langem ein Fremdwort im Dienstleistungssektor. Sie suchen die besten ihres Fachs?

Hier finden Sie die Liste die-100-besten-Berater-in-Deutschland.

Bettina Borcherdt

Bargeld contra Kartengeld

Mittwoch, 08. Juli 2009

EC-Karten sind bei den Deutschen ein immer mehr beliebteres Zahlungsmittel. Doch wie stellt sich eigentlich der Ausgleich zwischen Bargeld und Bargeldloser Bezahlung dar? Gibt es mittlerweile Unterscheide und Tendenzen zum Plastikgeld?

Bargeld weiterhin im Vorteil

Thilo Sarrazin, seit Anfang Mai 2009 Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank, stellte jetzt eine Studie vor über das Bezahlverhalten der Deutschen. Demnach ist das Bezahlen mit Bargeld an den Kassen von Supermarkt und andern Läden weiterhin beliebt.
Laut vorgestellter Studie bezahlen die Deutschen auch weiterhin am liebsten mit Bargeld an der Kasse anstatt mit ihren Karten.

euro_anlageberatung

Doch wieviel Geld hat eigentlich der Durchschnittsbürger im Portemonnaie?

Der durchschnittliche Normalverbraucher hat der Statistik der Bundesbank zufolge 118 Euro in seiner Geldbörse. Davon 6,70 Euro in Münzen.

Haben Sie auch nur ein paar Euro in der Tasche und wissen nicht wie man dieses am besten anlegt? Machen Sie mehr daraus!
Informieren Sie sich über die aktuellen Angebote von Ihrem Finanzberater. Die besten Berater zum Thema Anlageberatung finde Sie auf WhoFinance.
Oder vereinbaren Sie gleich hier einen Beratungstermin mit dem besten Berater zum Thema Anlageberatung.

Bettina Borcherdt

WhoFinance Thema des Tages: Altervorsorge

Dienstag, 07. Juli 2009

Achtung aufgepasst. Wer seinen Arbeitsplatz verliert, sollte nicht überstürzt seine Altersvorsorge kündigen. Eine Kündigung sei fast immer ein Verlustgeschäft, warnen Experten.

Wichtige Regeln sollten vor allem ALG 2 Empfänger beachten. Staatlich geförderte Anlageformen wie Riesterverträge müssen auch Empfänger von Hartz IV nicht aufbrauchen. Wer Arbeitslosengeld I erhält, müss sein Vermögen ohnehin nicht antasten.

Damit die Altersvorsorge das knappe Budget während der Arbeitslosigkeit nicht zu stark belastet, lassen sich die Beiträge zu Riesterverträgen bei vielen Anbietern während der Arbeitslosigkeit senken oder sie kann ganz aussetzt werden. Das hat für die Versicherten den Vorteil, dass zumindest das bereits eingesetzt Kapital weiter arbeitet. Auch eine betriebliche Entgeltumwandlung können Anleger ruhen lassen.

Problem könnte es jedoch bei nicht staatlich geförderten Programmen geben. Hier gelten die Vermögensfreibeträge von 150 Euro pro Lebensjahr bis zu einem Höchstbetrag von 9.750 Euro sowie der Altersvorsorge-Freibetrag von 250 Euro pro Lebensjahr bis maximal 16.250 Euro.

Sie sollten sich auf jeden Fall über die aktuellen Angebote von Ihrem Finanzberater informieren lassen. Die besten Berater zum Them Altervorsorge finde Sie auf WhoFinance.

Oder vereinbaren Sie gleich hier einen Beratungstermin mit dem besten Berater zum Thema Altervorsorge

Die 100 besten Berater und die 20 besten Banken bei „Das Investement“

Freitag, 03. Juli 2009

Auf „Das Investment“ wurde heute die „Top 100 Beraterliste“ und die „20 besten Banken Deutschlands“ von WhoFinance veröffentlicht.

Das Investement-Aktuelle Themen für die Beraterbranche

Das Investment ist ein Fachmagazin für die Beraterbranche, in dem sich aber Verbraucher über aktuelle Trends informieren können.
Die Bewertung setzt sich aus Einzelbewertungen der Verbraucher zu den Kategorien Empfehlungsbereitschaft, Beratungsqualität, Servicequalität und Angebotsqualität zusammen.
Bester Berater in der Top100-Liste ist Detlef Lüder, Finanzcoach und Immobilien eK, aus Nürnberg. Auf den Rängen 2 und 3 folgen Wolfgang Ruch, Ruch Finanzberatung, Versicherungsmakler aus Borgsdorf bei Berlin und der Allianz-Vertreter Martin Dewald aus Berlin.

Die Top 100 Berater bei WhoFinance

Die Ranking Liste der besten Berater ergab sich aus 100 von insgesamt rund 1.000 auf WhoFinance bewerteten Beratern aus dem Bereich Banken, Versicherung und Finanzvertrieben.

Lesen Sie mehr auf „Das Investment“. Hier finden Sie den Artikel auf „Das Investment“ und erfahren, wer das Rennen unter die Top100 gemacht hat.

Kontaktieren Sie hier den besten Berater Deutschlands oder suchen Sie einen Berater in Ihrer Region.

Anlegerschutzgesetz durch Bundestag verabschiedet

Freitag, 03. Juli 2009

Bisher hatten es Anleger schwer ihre Schadensersatzansprüche wegen einer Falschberatung durchzusetzen. Denn ohne ein Protokoll können Kunden den Ablauf des Beratungsgesprächs vor Gericht beweisträchtig kaum rekonstruieren. Ein Anlegerschutzgesetz soll nun vom Bundestag verabschiedet werden, welches die Rechte der Bankkunden stärken sollen. Denn bisher fehlt es an Qualitätsnormen für die Finanzberatung.

Neuerungen im Anlegerschutzgesetz

Die Inhalte des Beratungsgespräches sollen künftig schriftlich immer festgehalten werden und vor dem Vertragsabschluss eine Kopie des jeweiligen Protokolls ausgehändigt werden. Im Protokoll sollen demnach die Vermögensverhältnisse des Kunden und Risikohöhe der Anlage dargestellt werden. Bisher erstellten Banken ein Protokoll um sich gegenüber der Finanzaufsicht BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) abzusichern. Dieses Protokoll musste aber in einer gerichtlichen Auseinandersetzung nicht freigegeben werden.
Weitere Änderungen im Anlegerschutzgesetz

Schadensersatzansprüche verjähren erst nach drei Jahren bei unzureichender oder falscher Beratung. Die maximale Frist beträgt aber hierbei zehn Jahre. Die Verjährungsfrist für Wertpapiere wird abgeschafft. Ein einwöchiges Rücktrittsrecht soll bei einer telefonischen Anlageberatung den Kunden zusätzlich schützen.

Aktuell zum Thema Anlegerschutzgesetz entscheidet der Bundestag heute über das Bad-Bank-Modell.

Unser Beratungsprotokoll soll Ihnen als Verbraucher helfen, Ihrem Beratungsgespräch zum Thema Finanzen einen Leitfaden zu geben. Hier können Sie ihren Berater zusätzlich bewerten.

Bettina Borcherdt

Geldanlage in Fonds sinkt

Donnerstag, 02. Juli 2009

Ein Sterben der Fonds ist kaum vermeidbar. Den Auftakt machte zu Beginn dieser Woche die größte deutsche Fondgesellschaft DWS (DWS Investment GmbH). Die Tochtergesellschaft der Deutschen Bank wird voraussichtlich ein Fünftel ihres Angebotes an Fonds bis 2010 schließen. Ähnliches ist bei der Deka Bank (DekaBank Deutsche Girozentrale) und der Allianz-Tochter Allianz-Global Investors geplant.

Investmentfonds derzeit am sinken

Seit Anfang des Jahres sind über 130 Fonds vom Markt verschwunden. Jeder fünfte Investmentfonds soll nach Expertenangaben nicht überleben. Selbst junge und erst neu eigeführte Indexfonds haben es derzeit schwer auf dem Gesamtmarkt. Mittlerweile werden Fonds total geschlossen oder mit anderen fusioniert. So wird z.B. der Deka-ImmobilienFonds im Oktober mit dem Deka-ImmobilienEuropa und der WestInvest mit dem WestInvest InterSelect verschmolzen. Dabei werden die Kosten für unrentable Fonds dem Anleger aufgebürdet und damit die Renditechancen stark gemindert.

Zukunft der Geldanalage

Die Geldanlage sollte in jeden Fall auf den Kunden und dessen Lebensumstände bestmöglich abgestimmt sein. Wie Sie Ihr Geld am besten Anlegen können, erfahren Sie hier.
Sie wollen ein erfolgreiches Beratungsgespräch führen? Hier finden sie 10 grundlegende Tipps für Ihr Beratungsgespräch und Ihr Beratungsprotokoll.

Bettina Borcherdt

Aktuell: Immer noch schlecht beraten?

Mittwoch, 01. Juli 2009

Auch nach der wirtschaftlichen Krisenzeit der letzten Monate sollte man doch auf eine bessere Beratung hoffen.  Doch trotz der Krise ist die Bankberatung nur mangelhaft.

Schlechte Beratung immer noch aktuell

Doch viele Kunden fühlen sich weiterhin von ihren Beratern schlecht beraten und sehen keine Besserung im Vergleich zum Vorjahr. Die Qualität der Bankberatung wird von den Kunden vielmehr als unzureichend eingestuft. Vielmals wird der finanzielle Hintergrund des Kunden falsch eingeschätzt und dieser somit auch falsch beraten. Verträge werden abgeschlossen, die für den Kunden oft nicht die beste Wahl sind.

Wie kann man sich als Verbraucher vor einer schlechten Beratung schützen und einen guten Finanzberater erkennen?

Hier finden Sie eine Checkliste für eine gelungene und optimale Beratung.

Ein guter Finanzberater wird:

  • Ihnen erklären, welche Empfehlungen er seinen Kunden in den vergangenen Monaten gegeben hat und Ihnen zeigen, wie zufrieden seine Kunden heute damit sind.
  • Ihnen erläutern können, wie sich die Finanzkrise konkret auf Ihre Geldanlagen bzw. auf Ihre Altersvorsorge auswirkt.
  • nicht versuchen alte (Fehl-)Entscheidungen zu rechtfertigen, sondern Ihnen erklären, wie die Auswirkungen zustande gekommen sind.
  • Ihre persönliche Situation durchsprechen und Ihre Risikobereitschaft mit Ihrem Anlageverhalten und Ihren Zielen in Einklang bringen.
  • Ihnen genau erklären können, wie sicher bzw. unsicher einzelne Anlageformen sind und worin die Vorteile bzw. Nachteile für Sie bestehen.
  • nach den Erfahrungen der letzten Wochen Ihre Anlagestrategie gegebenenfalls vorsichtig anpassen.
  • auch in der Krise sachlich und ruhig bleiben, Ihnen neue Produkte ausführlich und verständlich erklären und Ihnen Zeit für Ihre Entscheidung lassen
  • dabei nicht vergessen, Sie ausdrücklich auf Ihr vertragliches Widerspruchsrecht hinzuweisen und alle Kosten und seinen Verdienst offenzulegen.
  • Ihnen das Gespräch dokumentieren und Ihnen diese Dokumentation unterschrieben zur Verfügung stellen.
  • Sie auf Kundenbewertungen über seine Beratungsleistungen hinweisen, zum Beispiel im Internet auf www.WhoFinance.de, und Sie bitten, ihn dort zu bewerten.

Erfahren Sie mehr zum Thema Finanzberatung nach Ort, Typ oder Bewertung bei WhoFinance.

Bettina Borcherdt

Einzelhandel bleibt weiter krisenresistent

Mittwoch, 01. Juli 2009

Trotz diverser Insolvenzen der letzten Monate bei kleinen und mittelständischen Unternehmen sieht es für den Einzelhandel dennoch gut. Die Finanzkrise verschonte bis jetzt den Einzelhandel. Finanzexperten hatten einen Rückgang der Umsätze für die kommenden Monate erwartet.

Der Einzelhandel in der Krise bisher stabil

Im Monat Mai wurde vielmehr ein Anstieg beim Tagesgeschäft vieler Verbrauchermärkte und Einzelhändler gekennzeichnet. Zeitgleich erhöhte sich der Umsatz in den vergangenen Monaten laut Konsumklimaindex der GfK (Gesellschaft für Konsumforschung). Der Konsum erweist sich demnach anders als erwartet als krisenresistent.

Prognose für die kommenden Monate- Schwere Zeiten für den Einzelhandel

Die Auswirkungen der Finanzkrise auf den Einzelhandel werden erst in den kommenden Monaten sichtbar werden. So sank der reale Umsatz um fast drei Prozent  im Vergleich zum Vorjahr. Verlier sind dabei große als auch kleinere Kaufhäuser sowie Einzelhändler für Bekleidung und Textilien. Laut Expertenmeinung wird der Konsum in den Sommermonaten stabil bleiben und erst im Herbst Veränderungen sichtbar werden. Dabei kann es sich dann um Kurzarbeit oder Entlassungen handeln.

Informieren Sie sich auf  WhoFinance über die besten Finanzberater in Deutschland.

Bettina Borcherdt