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Artikel mit ‘Altersvorsorge’ getagged

WhoFinance Thema des Tages: Altervorsorge

Dienstag, 07. Juli 2009

Achtung aufgepasst. Wer seinen Arbeitsplatz verliert, sollte nicht überstürzt seine Altersvorsorge kündigen. Eine Kündigung sei fast immer ein Verlustgeschäft, warnen Experten.

Wichtige Regeln sollten vor allem ALG 2 Empfänger beachten. Staatlich geförderte Anlageformen wie Riesterverträge müssen auch Empfänger von Hartz IV nicht aufbrauchen. Wer Arbeitslosengeld I erhält, müss sein Vermögen ohnehin nicht antasten.

Damit die Altersvorsorge das knappe Budget während der Arbeitslosigkeit nicht zu stark belastet, lassen sich die Beiträge zu Riesterverträgen bei vielen Anbietern während der Arbeitslosigkeit senken oder sie kann ganz aussetzt werden. Das hat für die Versicherten den Vorteil, dass zumindest das bereits eingesetzt Kapital weiter arbeitet. Auch eine betriebliche Entgeltumwandlung können Anleger ruhen lassen.

Problem könnte es jedoch bei nicht staatlich geförderten Programmen geben. Hier gelten die Vermögensfreibeträge von 150 Euro pro Lebensjahr bis zu einem Höchstbetrag von 9.750 Euro sowie der Altersvorsorge-Freibetrag von 250 Euro pro Lebensjahr bis maximal 16.250 Euro.

Sie sollten sich auf jeden Fall über die aktuellen Angebote von Ihrem Finanzberater informieren lassen. Die besten Berater zum Them Altervorsorge finde Sie auf WhoFinance.

Oder vereinbaren Sie gleich hier einen Beratungstermin mit dem besten Berater zum Thema Altervorsorge

Finanzberater über die Altersvorsorge: Sichere und riskante Anlageform

Freitag, 19. Juni 2009

Damit das Risiko bei der Altersvorsorge überschaubar bleibt, sollte das Kapital für die private Altersvorsorge am besten über verschiedene Anlageformen gestreut werden. Aber in jedem Fall sollte man sich einen guten Finanzberater nehmen, mit dem die Altersvorsorge gemeinsam geplant werden kann.

Finanzberater, die ihre Kunden auch in der Vergangenheit gut beraten haben, handeln nicht nach einem Geheimrezept. Man muss den Großteil des Geldes einfach nur sicher anlegen, den Rest kann man dann guten Gewissens mit höherem Risiko investieren. Der Erfolg, gibt den Finanzberatern recht.

Prinzipiell raten die Finanzberater aber jedem, seine Anlagestrategie nach der persönlichen Risikobereitschaft auszurichten. Garantierte Erträge bringen nach Meinung der Finanzberater Anlagen wie Tagesgeld, Bundeswertpapiere, Sparbuch oder Sparplan mit regelmäßigen Einzahlungen. Wer für Extra-Renditen auch geringe Kursrisiken und Zinsschwankungen in Kauf nimmt, liegt mit Rentenfonds und festverzinslichen Wertpapieren richtig. Risikobereite Vorsorger investieren in europäische Renten- und Aktienfonds oder in Aktien der europäischen und weltweiten Märkte.

Den richtigen Finanzberater findt man auf WhoFinance, dem Verbraucherportal rund um Geld und Versicherungen.

Thilo Nordmeyer

Die beste Beratung - die besten Bewertungen?

Mittwoch, 09. Juli 2008

Kunden bewerten weiter fleißig auf WhoFinance ihre Finanzberater. Auf den Themen Altersvorsorge, Immobilienfinanzierung, Geldanlage und Sachversicherungen ganz besonders.

Die formulierte Frage von Beratern und auch Journalisten lautet hier:

„Sind Kunden überhaupt dazu in der Lage, die Beratungsleistung einzuschätzen?“

Ich sage „Ja, das geht“. Kein Kunde auf der Welt kann vorhersagen, ob die Geldanlage, die der Berater empfohlen hat, wirklich gut ist. Dennoch sollte jeder Kunde bei Abschluss wissen, ob er gut aufgehoben ist.

Ist dieser Anspruch etwa zu hoch?

Wir glauben nicht. Ein Kunde kann durch einige „Ja“ oder „Nein“ Fragen ganz einfach beurteilen, ob der Berater ihn zumindest vernünftig beraten hat:

- Hat der Berater die Ziele des Kunden verstanden und in Bezug mit der Produktlösung gebracht?
- Hat der Berater erklärt und schriftlich dokumentiert, warum er welches Produkt empfiehlt?
- Hat der Berater offen gelegt, wie viel Provision er oder seine Bank an dem Produkt verdient – und dies mit anderen Produkten verglichen?
- Hat der Berater das empfohlene Produkt ausführlich verglichen?
- Stimmt dieser Produktvergleich mit unabhängigen Quellen überein?

Die Aussage „der Kunde kann seinen Berater sowieso nicht bewerten“ ist Unfug. Will uns denn jemand weiß machen, dass die Kunden, die Beratung in Anspruch nehmen, alle zu ungebildet sind?
Soll so ein positiver Beitrag zum Finanzplatz Deutschland aussehen?

Das geht ganz anders…wir lesen voneinander auf WhoFinance.de.

Mit besten Grüßen,

Mustafa

Bewertungen, Bewertungen…

Montag, 07. April 2008

Das Signal auf dem Blackberry weckte mich in der Nacht von Sonntag auf Montag. …Herzlichen Glückwunsch, beim Enable Ranking landete www.WhoFinance.de auf Platz 1.

…so stellt sich also auch WhoFinance selbst der Bewertung durch andere.

Vermutlich ist es so: “If you are a hammer, everything looks like a nail”…überall sehe ich die Thematik Bewertungen und Finanzberatung.

Berater - vor allem bei Banken - bekommen in den letzten Wochen reichlich Gegenwind. Andererseits wird immer klarer, dass “Finanzen ohne Beratung” wie “Gesundheit ohne Arzt und Apotheker” sind.

Wenn man Mitte 30 ist und die Diskussionen über Altersvorsorge verfolgt, kann man sich schon gehörig den Abend verderben.

Die Qualitätsauslese bei den Beratern rund um das Thema Geld ist also dringend notwendig. Nicht nur, um die “schwarzen Schafe” auszusortieren. Sondern auch, um gute Finanzberatung als Grundversorgung sicherzustellen.

Dies spiegelt sich auch bei den Gesprächen mit Finanzdienstleistern wider. Die ersten, die bei WhoFinance mitmachen, stellen sich gern aktiv dem Kundenurteil. Wir lesen hier jede einzelne Bewertung und prüfen diese auf Glaubwürdigkeit und Authentizität.

…wir bleiben weiter wach….

Einen guten Start in die Woche wünscht

Mustafa