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Artikel mit ‘Finanzberater’ getagged

„Deutschland verdient mehr“ unterstützt die Per Mertesacker Stiftung

Montag, 09. November 2009

WhoFinance.de und DAS INVESTMENT suchen noch bis zum 14. November 2009 die besten Berater für Geld in Deutschland. Auf WhoFinance.de können alle Verbraucher ihre Berater bei Banken, Sparkassen, Versicherungen und unabhängigen Finanzdienstleistern bewerten.

Mit der Aktion „Deutschland verdient mehr“ unterstützt WhoFinance.de die Per Mertesacker Stiftung. Für jede Bewertung eines Beraters auf WhoFinance.de fließt bis zum 14. November 2009 ein Euro an die gemeinnützige Stiftung, die unter anderem die Aktion „Kindertraum“ in Hannover unterstützt. Dieser Verein ermöglicht schwer kranken Kindern die Realisierung von Herzenswünschen.

Grußwort von Per Mertesacker, Fußball-Nationalspieler und Vorstand der Per Mertesacker Stiftung:

Höchstleistungen sind nicht nur im Sport wichtig: Die Aktion „Deutschland verdient mehr“ sucht die besten Berater für Finanzen und Versicherungen in Deutschland.

Für jede Bewertung, die bis zum 14. November 2009 eingeht, unterstützt WhoFinance die Per Mertesacker Stiftung mit einem Euro. Damit können wir unsere gemeinnützigen Projekte prima finanzieren. Jeder kann mitmachen, jeder kann helfen – und jede Bewertung eines Kunden zählt jetzt noch etwas mehr…

Hintergrundinformationen zur Per Mertesacker Stiftung:

Die Per Mertesacker Stiftung unterstützt soziale Projekte im Großraum Hannover. Stiftungsvorstand ist Per Mertesacker, Fußballprofi beim Bundesligisten SV Werder Bremen und Spieler der Deutschen Nationalmannschaft.
Aktuell unterstützte die Stiftung zwei Fördergebiete:

Fördergebiet 1 „unverschuldete Notlage“:
Ein besonderes Augenmerk wollen wir auf die Aktion Kindertraum in Hannover legen. Dieser Verein ermöglicht schwer kranken Kindern die Realisierung von Herzenswünschen.

Fördergebiet 2 „Sportförderung Region Hannover”:
Wir sind der Überzeugung, dass dem Sport in Vereinen bei der Erziehung von Kindern und auch bei der Integration von jungen Menschen eine herausragende Bedeutung zukommt. Hier möchten wir mit dem Schwerpunkt Fußballsport Hilfestellung leisten.

Thilo Nordmeyer

Lehman-Geschädigte in Hannover können hoffen

Montag, 21. September 2009

Kunden der Sparkasse Hannover können ein wenig hoffen, dass ihnen geholfen wird. Die Sparkasse geht nämlich im Streit um die (Fehl)-Beratung bei Lehman-Papieren in die Offensive: Das Institut will rund 1000 Kunden, die Anleihen oder Zertifikate von der Pleite-Bank erworben hatten, einen Vergleich anbieten.

“Wir wollen einen Schlussstrich ziehen”, sagte der Vorstandschef der Sparkasse Hannover, Walter Kleine der Deutschen Presse-Agentur dpa. Durch das Angebot an die betroffenen Künden versucht die Sparkasse  einen jahrelangen Rechtsstreit vermeiden. Rund 60 Kunden, hattem mit dem Vorwurf von falscher Beratung gegen die Sparkasse geklagt. Hilfreich wäre in diesem fall auf jeden Fall eine schriftliche Dokumentation gewesen. Ein Beratungsprotokoll finden Verbraucher unter www.WhoFinance.de.

Das Angebot, wie es jetzt die Sparkasse Honnover ihren Kunden macht, ist bundesweit bislang einmalig. Es sieht vor, dass Kunden für Lehman-Papiere, die vor dem 16. März 2008 - dem Beinahe-Kollaps der Investmentbank Bear Stearns - erworben wurden, 50 Prozent des Nominalwerts bekommen. Für später erworbene Papiere zahlt ihnen die Sparkasse 75 Prozent des Werts. Das Angebot ist befristet bis zum 16. November 2009. Der Rückkauf belaste das Ergebnis der Bank mit rund 18 Millionen Euro. Der Zusammenbruch der US-Investmentbank Lehman Brothers am 15. September 2008 hatte die weltweite Finanzkrise dramatisch verschärft.

Das Angebot der Sparkasse Hannover richtet sich ausnahmslos an alle Kunden, die bei der Sparkasse Lehman-Papiere erworben hatten. Die Sparkasse Hannover hat rund 450 000 Kunden und ist die sechstgrößte Sparkasse in Deutschland.

Verbraucherschützer gehen von rund 40 000 Kunden alleine in Deutschland aus, denen Anleihen oder Zertifikate von Lehman meist als sichere Anlage empfohlen wurden. Diese waren nach dem Zusammenbruch der Bank nahezu wertlos geworden.

Gute Finanzberater, die Ihre Kunden auch in Krisenzeiten sicher und zuverlässig beraten, finden Verbraucher auf WhoFinance.

Finanzielle Absicherung für die Zukunft ist wichtig

Freitag, 28. August 2009

Erst kürzlich gab Lily Becker, die Frau von Boris Becker, ihre Schwangerschaft bekannt und jetzt auch Sandy Meyer-Wölden. Schwangere Frauen scheinen gerade überall zu sein, egal ob in den Medien, im Café oder beim Shoppen. Und eins steht fest: Mit der Gründung einer kleinen Familie hat man mehr Verantwortung. Deshalb ist die finanzielle Absicherung gerade für junge Familien ein wichtiges Thema.

Um sich und seine Familie für die Zukunft ab zu sichern, bedarf es einen zuverlässigen und fairen Finanzberater. Auf Deutschland verdient mehr finden Sie die besten Berater für Finanzen in Ihrer Nähe.

Die Empfehlungsbereitschaft und Zufriedenheit der Kunden mit Ihrem Berater können Sie anhand der Vertrauenspunkte auf unserer Internetseite nachvollziehen. Daher sind Sie als Kunde angehalten Ihren Finanzberater zu bewerten und andere Verbraucher in ihrer Entscheidungsfindung zu unterstützen, denn Deutschland verdient mehr von diesen vertrauensvollen Finanzberatern!

Die besten Berater Deutschlands werden, im Rahmen unseres Wettbewerbes Deutschland verdient mehr zusammen mit Das Investment und mit Unterstützung der Per Mertesacker Stiftung, am Ende gekürt. Sie als Verbraucher haben es in der Hand, sagen Sie uns: Wer ist Ihre No.1 für Finanzen in Deutschland?!

Lisa Schönauer

Bald ist Schluss mit der Umweltprämie

Montag, 24. August 2009

Im Zuge des Konjunkturpaketes II, stellte die Bundesregierung eine Subventionssumme von insgesamt 5 Mrd. € zur Verfügung, um einerseits die Anzahl der alten umweltbelastenden Autos zu reduzieren und andererseits durch Kauf eines Neu- oder Jahreswagens die angeschlagene Konjunktur anzukurbeln.

Der Fördertopf zur Verschrottung alter Gebrauchtwagen ist voraus sicherlich im September erschöpft, nachdem dieser bereits  im April diesen Jahres aufgestockt wurde. Somit ist für viele, die keinen staatlichen Zuschuss erhalten, der Traum vom neuen Auto geplatzt.

Oder auch nicht! Um sich nun doch noch den Wunsch vom neuen Auto zu erfüllen, brauchen Sie nicht die Umweltprämie; nur den richtigen Finanzberater!

Suchen und finden Sie auf www.whofinance.de den richtigen Berater, der Sie in Sachen Finanzierung und Finanzen gern berät.
Suchen und kontaktieren sie jetzt Berater in Ihrer Nähe und erfüllen Sie sich Ihren Traum!

Lisa Schönauer

Ab heute verdient Deutschland mehr!

Freitag, 21. August 2009

Das Thema „Fehler in der Finanzberatung“ beschäftigt Verbraucher auch ein knappes Jahr nach dem Beginn der großen Finanzkrise mehr als kaum ein anderes.

Viele Verbraucher haben durch schlechte oder unzureichende Beratung große Teile ihres Vermögens verloren und damit auch das Vertrauen in die Berater.

Das Fachmagazin Das Investment startet zusammen mit WhoFinance, dem unabhängigen Verbraucherportal für Finanzberatung, die Initiative „Deutschland verdient mehr“. Dabei werden die besten Berater bei Banken, Sparkassen, Versicherungen und unabhängigen Finanzdienstleistern aus Kundensicht gesucht.

Bis zum 30. September 2009 können Kunden ihren Berater auf WhoFinance bewerten und ihn somit in die Liste der besten Berater in Deutschland wählen.

Ausgezeichnet werden am Ende die besten Berater aus Kundensicht. Die Ergebnisse werden am 5. Oktober veröffentlicht.

Thilo Nordmeyer

Deutschland verdient mehr - noch drei Tage bis zum Startschuss

Dienstag, 18. August 2009

Zusammen mit der Fachzeitschrift Das Investment startet WhoFinance am 21. August 2099 die neue und für 2009 letzte Runde  und sucht die besten Berater in Deutschland.

Unter dem Titel „Deutschland verdient mehr“ unterstützt die Aktion diesmal die Per Mertesacker Stiftung.

Die Ergebnisse von Deutschland verdient mehr werden in den folgenden Rankings veröffentlicht:

1.    Die besten 100 Berater in Deutschland für Geld und Versicherungen
2.    Die besten Banken in Deutschland
3.    Die besten Versicherungen in Deutschland

Um bei Deutschland verdient mehr auf die Top-Plätze zu gelangen sind Berater ausdrücklich dazu eingeladen, ihre Kunden aktiv um Bewertungen zu bitten. Aber auch von sich aus können Verbraucher ihre Berater auf WhoFinance bewerten.

Weitere Informationen gibt es hier im Blog, unter www.dasinvestment.com und unter www.twitter.com/dvmde.

Kunden haben das Wort: Was macht einen guten Berater aus?

Montag, 17. August 2009

Sind Sie gut beraten? Wir wissen es nicht, können Ihnen aber eine kleine Hilfestellung geben.

Ein seriöser Berater sollte die Produkte verständlich erklären und sich besonders um einen individuellen Zuschnitt für den Kunden bemühen. Darauf weist jetzt auch die Initiative Altersvorsorge macht Schule in Berlin hin.

Eine gute Beratung beginne daher mit einer genauen Bestandsaufnahme der persönlichen und der finanziellen Situation des Kunden. Zur Kundenorientierung gehöre auch die Erklärung, wie rentabel und risikoreich eine Anlage ist. Alle Abschluss-, Vertriebs- und Verwaltungskosten sollte der Berater aufschlüsseln.

Auf WhoFinance haben Sie als Kunde dann die Möglichkeit, Ihren Berater zu bewerten. War er gut, so können Sie ihn anderen Verbraucher weiter empfehlen - waren Sie mit seiner Leistung nicht zufrieden - schreiben Sie bitte ebenfalls eine Bewertung unter www.WhoFinance.de.

Doch wer sind die besten Berater in Deutschland? Das bestimmen ganz allein Sie als Verbraucher. Das Investment und WhoFinance suchen ab 21. September 2009 den Berater des Jahres.

Lesen erwünscht: Anlageberater muss Wirtschaftspresse auswerten

Mittwoch, 05. August 2009

Immer informiert zu sein - wissen was gerade in der Finanzwelt passiert - das gehört zu den Pflichten eines Anlageberaters. Denn wer aufmerksam die Presse verfolgt, der kann drohendes Unheil eventuell schon früh erkennen und seine Kunden vor Verlusten warnen.

Hat denn dann eine gesamte Branche den Medien keine Aufmerksamkeit gewindmet, oder kam die Krise doch so plötzlich auf uns zu, dass keine Zeit blieb?

Jetzt gibt es sogar eine aktuelles Urteil des Bundesgerichtshof zu diesem Thema: Lesen ist Pflicht! Anlageberater sind nach dem Urteil grundsätzlich zur Auswertung der Wirtschaftspresse verpflichtet. (Aktenzeichen: III ZR 302/07).

Können Kunden nun Ihren Berater verklagen, weil er keine Zeitung gelesen hat?
Das wäre zu einfach und würde eine Klagewelle auslösen. Daher besagt das Urteil folgendes:

“Schadenersatz steht einem Kunden allerdings dann zu, wenn er nachweisen kann, dass kritische Berichte über eine Wertanlage tatsächlich einen nennenswerten Informationscharakter hatten und daher bei der Anlageberatung hätten erwähnt werden müssen.”

Der Entscheidung des BGH ging eine Klage und die Entscheidung des Oberlandesgerichts Köln voraus. Ein Ehepaar hatte seinem Anlageberater vorgehalten, ihm einen Fonds empfohlen zu haben, ohne auf einen kritischen Bericht in einer Wirtschaftszeitung hinzuweisen. Das Oberlandesgericht entschied zugunsten des Paares - die Bundesrichter aber hielten dem entgegen, das Paar hätte sich intensiv mit dem Informationsgehalt des Artikels auseinandersetzen müssen. Es sei auch zu berücksichtigen, dass es sich um eine einzelne Berichterstattung handelte oder ob bereits in verschiedenen Publikationen kritische Berichte zu dem Fonds erschienen seien. Erst dann bestehe eine hinreichende Grundlage, einen Anlageberater haftbar zu machen.

Wie gut ist Ihr Berater informiert? Schreiben Sie uns Ihre Meinung und bewerten Sie Ihren Berater unter www.WhoFinance.de

Folge der Finanzkrise? - Deutsche Privatanleger sehr vorsichtig

Dienstag, 14. Juli 2009

Trotz guter Beratung haben die Deutschen ein Problem. Die Finanzkrise hat die Privatanleger vorsichtig gemacht: Bei der Geldanlage hat die Sicherheit oberste Priorität. Auch gute, von Kunden bewertete Finanzebrater, können davon ein Lied singen.

55 Prozent haben derzeit Geld in Spareinlagen bei den Banken geparkt. Im Herbst 2007 - dem Zeitpunkt der letzten Befragung - seien es erst 40 Prozent gewesen, teilte die GfK am Freitag (10. Juli) in Nürnberg mit.

Auch Lebensversicherungen legten zu und rangieren mit 34 Prozent auf Platz zwei. Aktien werden dagegen nur von sechs Prozent der Befragten gehalten; Anteile an Aktienfonds haben sieben Prozent. Zehn Prozent haben Geld in Anleihen gesteckt.

30 Prozent der Befragten gaben allerdings an, sie hätten überhaupt keine Geldanlagen. 55 Prozent verfügen über weniger als 25 000 Euro. Bei weiteren zehn Prozent sind es zwischen 25 000 und 50 000 Euro, und nur ein verschwindend kleiner Teil von fünf Prozent hat mehr als 50 000 Euro auf der hohen Kante.

Auf die theoretische Frage, wie sie derzeit 50 000 Euro anlegen würden, entschieden sich 41 Prozent der Bundesbürger für kurzfristige Spareinlagen. Bei der letzten Studie im Herbst 2007 waren es erst 32 Prozent gewesen. Anleihen kommen für 15 Prozent der Bürger in Frage, während acht Prozent Lebensversicherungen und Pensionsfonds für die richtige Strategie halten.

Die besten Finanzberater, von Kunden bewertet finden Sie bei WhoFinance.

Oder kontaktieren Sie jetzt den besten Berater in Deutschland - kostenlos und unverbindlich.

WhoFinance Thema des Tages: Altervorsorge

Dienstag, 07. Juli 2009

Achtung aufgepasst. Wer seinen Arbeitsplatz verliert, sollte nicht überstürzt seine Altersvorsorge kündigen. Eine Kündigung sei fast immer ein Verlustgeschäft, warnen Experten.

Wichtige Regeln sollten vor allem ALG 2 Empfänger beachten. Staatlich geförderte Anlageformen wie Riesterverträge müssen auch Empfänger von Hartz IV nicht aufbrauchen. Wer Arbeitslosengeld I erhält, müss sein Vermögen ohnehin nicht antasten.

Damit die Altersvorsorge das knappe Budget während der Arbeitslosigkeit nicht zu stark belastet, lassen sich die Beiträge zu Riesterverträgen bei vielen Anbietern während der Arbeitslosigkeit senken oder sie kann ganz aussetzt werden. Das hat für die Versicherten den Vorteil, dass zumindest das bereits eingesetzt Kapital weiter arbeitet. Auch eine betriebliche Entgeltumwandlung können Anleger ruhen lassen.

Problem könnte es jedoch bei nicht staatlich geförderten Programmen geben. Hier gelten die Vermögensfreibeträge von 150 Euro pro Lebensjahr bis zu einem Höchstbetrag von 9750 Euro sowie der Altersvorsorge-Freibetrag von 250 Euro pro Lebensjahr bis maximal 16 250 Euro.

Sie sollten sich auf jeden Fall über die aktuellen Angebote von Ihrem Finanzberater informieren lassen. Die besten Berater zum Them Altervorsorge finde Sie auf WhoFinance.

Oder vereinbaren Sie gleich hier einen Beratungstermin mit dem besten Berater zum Thema Altervorsorge