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Artikel mit ‘Finanzberater’ getagged

WhoFinance Thema des Tages: Altervorsorge

Dienstag, 07. Juli 2009

Achtung aufgepasst. Wer seinen Arbeitsplatz verliert, sollte nicht überstürzt seine Altersvorsorge kündigen. Eine Kündigung sei fast immer ein Verlustgeschäft, warnen Experten.

Wichtige Regeln sollten vor allem ALG 2 Empfänger beachten. Staatlich geförderte Anlageformen wie Riesterverträge müssen auch Empfänger von Hartz IV nicht aufbrauchen. Wer Arbeitslosengeld I erhält, müss sein Vermögen ohnehin nicht antasten.

Damit die Altersvorsorge das knappe Budget während der Arbeitslosigkeit nicht zu stark belastet, lassen sich die Beiträge zu Riesterverträgen bei vielen Anbietern während der Arbeitslosigkeit senken oder sie kann ganz aussetzt werden. Das hat für die Versicherten den Vorteil, dass zumindest das bereits eingesetzt Kapital weiter arbeitet. Auch eine betriebliche Entgeltumwandlung können Anleger ruhen lassen.

Problem könnte es jedoch bei nicht staatlich geförderten Programmen geben. Hier gelten die Vermögensfreibeträge von 150 Euro pro Lebensjahr bis zu einem Höchstbetrag von 9.750 Euro sowie der Altersvorsorge-Freibetrag von 250 Euro pro Lebensjahr bis maximal 16.250 Euro.

Sie sollten sich auf jeden Fall über die aktuellen Angebote von Ihrem Finanzberater informieren lassen. Die besten Berater zum Them Altervorsorge finde Sie auf WhoFinance.

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Eine Ende der Krise in Sicht? Ifo Index steigt wieder an

Montag, 22. Juni 2009

Ist das schon das Ende? Experten sagen “ja”, das Schlimmst ist überstanden. Den Grund dafür sehen sie im ifo Index. Dieser verbesserte sich im Juni von 84,3 Punkten auf 85,9 Punkte, wie das ifo Institut für Wirtschaftsforschung am Montag in München mitteilte. Das ist der dritte Anstieg in Folge - traditionell wird dies von Ökonomen als Trendwende beim ifo-Index gesehen. Der Anstieg fiel noch deutlicher aus als von Experten erwartet.

ifo Index ist wichtiges Merkmal für die Wirtschaft

Der ifo Index gilt als wichtigster Frühindikator der deutschen Wirtschaft. Der Konjunkturtest entsteht monatlich aus der Befragung von rund 7000 Unternehmen aus Industrie, Baugewerbe sowie Einzel- und Großhandel. Die Unternehmen blicken laut der jüngsten Umfrage noch einmal optimistischer als im Vormonat auf das kommende halbe Jahr. Der ifo Index für die Geschäftserwartungen kletterte von 86,0 Punkten auf 89,5 Punkte. In der Industrie stellen sich wegen der schlechten Geschäftslage aber weiterhin viele Firmen auf einen Stellenabbau ein.

ifi Index hellt sich auf

Ihre derzeitige Lage beurteilten die Firmen im Juni nochmals geringfügig schlechter als im Mai. Der Lage-Index fiel von 82,5 Punkten auf 82,4 Punkte. Von April auf Mai hatte er aber noch deutlich stärker nachgegeben. Die Aufhellung des ifo Index resultiert laut den Experten aus den Erwartungen der Unternehmen.

ifo Index erreicht November Niveau

Verglichen mit dem Sommer vergangenen Jahres bewegt sich das Geschäftsklima aber immer noch auf einem niedrigen Niveau. Im Juni 2008 hatte der Konjunkturtest einen Wert von 100,9 Punkten ergeben, war in den Monaten danach infolge der Wirtschaftskrise aber massiv eingebrochen. Der aktuelle Wert erreichte nun wieder das Niveau von November 2008. Auch damals hatte der ifo-Index bei 85,9 Punkten gelegen.

Einzelhandel ist optimistisch

Vor allem im Groß- und Einzelhandel verbesserte sich die Stimmung. Obwohl die Firmen ihre derzeitige Lage immer noch kritisch beurteilten, blickten sie zuversichtlicher in die Zukunft. In der Bauwirtschaft blieb die Stimmung dank besserer Geschäftsaussichten für die kommenden Monate stabil.

Einbruch schwächt sich ab

In der Industrie leiden die Firmen weiterhin unter der aktuellen Geschäftslage, hoffen aber auf Besserung in den nächsten Monaten. Vor allem das Exportgeschäft war bei vielen Unternehmen massiv eingebrochen. Dieser Rückgang wird sich nach Einschätzung der Firmen in den kommenden Monaten etwas abschwächen.

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Finanzberater über die Altersvorsorge: Sichere und riskante Anlageform

Freitag, 19. Juni 2009

Damit das Risiko bei der Altersvorsorge überschaubar bleibt, sollte das Kapital für die private Altersvorsorge am besten über verschiedene Anlageformen gestreut werden. Aber in jedem Fall sollte man sich einen guten Finanzberater nehmen, mit dem die Altersvorsorge gemeinsam geplant werden kann.

Finanzberater, die ihre Kunden auch in der Vergangenheit gut beraten haben, handeln nicht nach einem Geheimrezept. Man muss den Großteil des Geldes einfach nur sicher anlegen, den Rest kann man dann guten Gewissens mit höherem Risiko investieren. Der Erfolg, gibt den Finanzberatern recht.

Prinzipiell raten die Finanzberater aber jedem, seine Anlagestrategie nach der persönlichen Risikobereitschaft auszurichten. Garantierte Erträge bringen nach Meinung der Finanzberater Anlagen wie Tagesgeld, Bundeswertpapiere, Sparbuch oder Sparplan mit regelmäßigen Einzahlungen. Wer für Extra-Renditen auch geringe Kursrisiken und Zinsschwankungen in Kauf nimmt, liegt mit Rentenfonds und festverzinslichen Wertpapieren richtig. Risikobereite Vorsorger investieren in europäische Renten- und Aktienfonds oder in Aktien der europäischen und weltweiten Märkte.

Den richtigen Finanzberater findt man auf WhoFinance, dem Verbraucherportal rund um Geld und Versicherungen.

Thilo Nordmeyer

Opel vor der Zerschlagung?

Dienstag, 26. Mai 2009

Der Hiobsbotschaft von der drohenden Insolvenz von Porsche folgt nun eine weitere schlechte Nachricht. Der Automobilhersteller Opel steht wohlmöglich vor der Zerschlagung. Doch bevor es zu einer Zerschlagung von Opel kommen kann, steht für die Mitarbeiter des Automobilherstellers am morgigen Mittwoch eine wichtige Entscheidung bevor.

Zerschlagung von Opel würde viele Arbeitsplätze kosten

Bis morgen will die Bundesregierung ihre Position für die Verhandlungen mit der US-Regierung und General Motors (GM) klären. Für die 25.000 Mitarbeiter geht es nicht nur um eine Herauslösung Opels vom Mutterkonzern GM, sondern in erster Linie um ihre Jobs. Bei einer totalen Zerschlagung des Konzerns, könnten viele von Ihnen arbeitslos werden.

Ministerium dementiert die Zerschlagung von Opel als favorisierte Lösung

Obwohl seit einigen Tagen Übernahmekandidaten für Opel genannt werde und diese auch erste Konzepte vorgelegt hatten, scheint die Lage doch ernster zu sein als angenommen.  Zwar dementiert das Wirtschafsministerium Meldungen, dass es eine Zerschlagung von Opel als beste Lösung favorisiert. Doch  aus volkswirtschaftlicher Sicht betrachtet, ist eine Zerschlagung von Opel nicht ganz falsch.

Eine Zerschlagung von Opel würde zu einer Marktbereinigung führen, ein Vorgang der die deutsche Automobilwirtschaft für die Zukunft konkurrenzfähiger machen würde.

Egal wie das Drama um Opel enden wird, es wird Gewinner und Verlierer geben.  Mit dem richtigen Finanzberater gehören Sie auf jeden Fall immer zu den Gewinnern. Auf WhoFinance findet man die besten Finanzberater Deutschlands, unabhängig von Verbrauchern bewertet.

Thilo Nordmeyer

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In der Krise bauen – warum auch nicht?

Montag, 08. Dezember 2008

In Zeiten der Finanzkrise ein neues Haus bauen – entweder ist man total verrückt oder ein genialer Taktiker. Suchen nicht Großunternehmer und Bauherren verzweifelt nach Investoren und tragbaren Finanzierungen für ihre Immobilienprojekte und führte der  Zusammenbruch der US Immobiliensparte zur aktuellen Finanzkrise? Doch des einen Leid ist des anderen Freud, denn was für Großprojekte von Nachteil ist,  ist für den kleinen Bauherrn von Vorteil.

Der Grund dafür liegt in den fallenden Zinsen für Immobiliendarlehen, die sich aktuell auf ein historisches Tief zubewegen. Für zehnjährige Baudarlehen gibt es derzeit nach Angaben des Kreditvermittlers Interhyp Bestsätze ab 4,15 Prozent effektiv. Selbst für 15-jährige Laufzeiten müssen Kunden nur geringfügige Aufpreise bezahlen.

Den Grund für die niedrigeren Zinsen sehen die Experten in der geringen Inflation, außerdem haben die Zinssenkungen der Notenbanken zu kräftigen Käufen auf dem Anleihemarkt und fallenden Zinsen für festverzinsliche Papiere geführt.

Da in den nächsten Monaten mit weiteren Zinssenkungen der Zentralbanken gerechnet wird, sehen die Experten jedoch den Tiefstand bald erreicht.  Daher raten sie den kleinen Bauherren, die langfristige Festschreibung ihrer Zinssätze nicht auf die lange Bank zu schieben und sich die derzeit günstigen Zinsen durch langfristige Laufzeiten zu sichern.

Nutzen Sie also die Krise und erfüllen Sie sich den Traum vom Eigenheim. Mit der richtigen Finanzplanung kann dieser Traum noch schneller Realität werden. Fragen Sie Ihren Finanzberater und lassen Sie sich in Sachen „Immobilienfinanzierung“ beraten – vielleicht können Sie dann schon das nächste Weihnachtsfest in den eigenen vier Wänden feiern.

In diesem Sinne wünsche ich einen guten Start in die neue Woche,
Thilo Nordmeyer

Erfolg beim Kunden - Erfolg mit dem Kunden?

Samstag, 16. August 2008

Ich bin gestern im Zug durch ein “Anlage-Magazin” gegangen. Darin fand ich einen Artikel in der Rubrik “Service”, der mir die Schuhe ausgezogen hat.

Dort wurden psychologische Hilfsmittel zum Verkaufen beim Kunden erläutert - in schlimmster Drückerkolonnen-Manier.

Daneben: Ein Foto vom Autoren - ganz dynamisch mit Telefonhörer in der Hand - sowie eine Referenz zu seinem Buch. Wie finden wir das?

Ist nicht das beste Mittel zum Erfolg BEIM Kunden - der Erfolg MIT dem Kunden?

Zählen nicht so “langweilige Werte” wie Fachkenntnis, Ehrlichkeit und Service?

Danach suche ich meine Berater aus (egal ob Finanzberater, Steuerberater oder Anwälte). Für diese Leistungen bekommen diese Berater von mir Geld. Manchmal in Form einer Provision und manchmal als Honorar.

Was ist Ihre Meinung über Bücher wie “Wie ziehen ich am besten meinem Kunden das Fell über die Ohren” und über Fachzeitschriften, die diese Bücher auch noch promoten? Was ist Ihre Meinung über „Berater“, die diese Methoden dann auch noch anwenden?

Sagen Sie es uns auf WhoFinance.de oder finden Sie dort Berater, die es anders – nämlich richtig – machen.

Wir lesen voneinander!

Beste Grüße in ein hoffentlich nicht ganz so verregnetes Wochenende,

Mustafa Behan

Zeitunglesen

Donnerstag, 14. August 2008

Geduld ist nicht meine Stärke. Ich handle aus Impuls heraus. Wenn ich in der Zeitung über ein Unternehmen lese, dann bekomme ich dazu eine Investment Idee. Kann man die Aktie des Unternehmens kaufen? Oder besser die des Wettbewerbers, der das Unternehmen eventuell kauft? Oder doch besser die Aktie eines Lieferanten?

Ich habe viel zu viele Ideen und viel zu wenig Zeit, diese Ideen wirklich zu prüfen. Schlimmer noch: Ich mache meist das, was mir dann gerade einfällt.

Das geht vermutlich vielen Anlegern so. Nach einem ordentlich Griff „in Klo“ sind wir dann wieder für ein paar Monate geheilt…Bevor es denn wieder von vorn losgeht.

Deshalb schütze ich mich jetzt vor mir selbst und nehme einen Finanzberater in Anspruch. Verstehe ich etwas von Finanzmärkten? Ich denke schon. Bin ich deshalb ein guter Anlageberater für meine eigenen Investments? Keinesfalls.

Wirklich gute Berater finde ich auf WhoFinance.de.

In diesem Sinne,

Mustafa Behan

Die beste Beratung - die besten Bewertungen?

Mittwoch, 09. Juli 2008

Kunden bewerten weiter fleißig auf WhoFinance ihre Finanzberater. Auf den Themen Altersvorsorge, Immobilienfinanzierung, Geldanlage und Sachversicherungen ganz besonders.

Die formulierte Frage von Beratern und auch Journalisten lautet hier:

„Sind Kunden überhaupt dazu in der Lage, die Beratungsleistung einzuschätzen?“

Ich sage „Ja, das geht“. Kein Kunde auf der Welt kann vorhersagen, ob die Geldanlage, die der Berater empfohlen hat, wirklich gut ist. Dennoch sollte jeder Kunde bei Abschluss wissen, ob er gut aufgehoben ist.

Ist dieser Anspruch etwa zu hoch?

Wir glauben nicht. Ein Kunde kann durch einige „Ja“ oder „Nein“ Fragen ganz einfach beurteilen, ob der Berater ihn zumindest vernünftig beraten hat:

- Hat der Berater die Ziele des Kunden verstanden und in Bezug mit der Produktlösung gebracht?
- Hat der Berater erklärt und schriftlich dokumentiert, warum er welches Produkt empfiehlt?
- Hat der Berater offen gelegt, wie viel Provision er oder seine Bank an dem Produkt verdient – und dies mit anderen Produkten verglichen?
- Hat der Berater das empfohlene Produkt ausführlich verglichen?
- Stimmt dieser Produktvergleich mit unabhängigen Quellen überein?

Die Aussage „der Kunde kann seinen Berater sowieso nicht bewerten“ ist Unfug. Will uns denn jemand weiß machen, dass die Kunden, die Beratung in Anspruch nehmen, alle zu ungebildet sind?
Soll so ein positiver Beitrag zum Finanzplatz Deutschland aussehen?

Das geht ganz anders…wir lesen voneinander auf WhoFinance.de.

Mit besten Grüßen,

Mustafa

Demokratie durch die Bewertung von Finanzberatern

Dienstag, 13. Mai 2008

Nach einigen Monaten hat nun www.WhoFinance.de die wichtigsten Hürden genommen. Ich formuliere diese einmal als Fragen und versuche jede Woche Stück für Stück - anhand der Erfahrungen der letzten Monate - diese Fragen zu beantworten.

1. Bewerten Verbraucher im Netz ihre Finanzberater?

Ja, das tun sie. Einige bewerten ihren Finanzberater, weil der Berater sie darum bittet. Einige machen dies, weil sie sich geärgert haben oder weil sie anderen Verbrauchern mit ihrer Meinung weiterhelfen wollen. Und schließlich: Den Berater zu bewerten hilft, mit ihm auf Augenhöhe zu kommen. Der Berater hat eine Meinung über den Kunden, die etwas zählt. Seit WhoFinance hat nun der Kunde auch eine Meinung über den Berater, die etwas zählt.

Wenn man darüber nachdenkt, ist dies dann doch ein wirklicher Beitrag zur Demokratie bei Finanzdienstleistungen.

Einen guten Start in die verkürzte Woche wünscht

Mustafa Behan