Ab Juli mehr Sicherheit für Sparer - WhoFinance hilft mit
Freitag, 12. Juni 2009In der Finanzkrise haben viele Bürgen viel Geld verloren. Außerdem sank das Vertrauen in die Banken und die Finanzberater erheblich. Die Verbraucher fragen sich, ob ihre Einlagen und ihr Erspartes noch sicher ist?
WhoFinance kann Verbraucher ein wenig beruhigen. Einlagen der Sparer sind bis zu 20.000 Euro und maximal 90 Prozent bei den Finanzinstituten in Deutschland geschützt.
Wer mehr anlegen will, muss sich bei jedem Institut individuell nach den Sicherheiten erkundigen. Ab dem 1. Juli wird das etwas einfacher. Dann wird per Gesetz die Obergrenze für die Einlagensicherung auf 50 000 Euro pro Person und Konto angehoben.
Erst wer mehr anlegen möchte, muss weiterhin darauf achten, welche Institute zusätzliche Sicherheiten bieten. Die Einlagensicherung garantiere Bank- und Sparkassenkunden, dass sie ihr Geld auch im Falle einer Pleite ausgezahlt bekommen - und zwar innerhalb von 30 Tagen.
Mehr zu diesem Thema und gute Finanzberater finden man auf WhoFinance. Dort kann auch das aktuelle Beratungsprotokioll ausgedruckt werden. Es garantiert mehr Sicherheit in Beratungsgesprächen.
Thilo Nordmeyer





