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Artikel mit ‘WhoFinance’ getagged

Deutschland verdient mehr - noch drei Tage bis zum Startschuss

Dienstag, 18. August 2009

Zusammen mit der Fachzeitschrift Das Investment startet WhoFinance am 21. August 2099 die neue und für 2009 letzte Runde  und sucht die besten Berater in Deutschland.

Unter dem Titel „Deutschland verdient mehr“ unterstützt die Aktion diesmal die Per Mertesacker Stiftung.

Die Ergebnisse von Deutschland verdient mehr werden in den folgenden Rankings veröffentlicht:

1.    Die besten 100 Berater in Deutschland für Geld und Versicherungen
2.    Die besten Banken in Deutschland
3.    Die besten Versicherungen in Deutschland

Um bei Deutschland verdient mehr auf die Top-Plätze zu gelangen sind Berater ausdrücklich dazu eingeladen, ihre Kunden aktiv um Bewertungen zu bitten. Aber auch von sich aus können Verbraucher ihre Berater auf WhoFinance bewerten.

Weitere Informationen gibt es hier im Blog, unter www.dasinvestment.com und unter www.twitter.com/dvmde.

Hypo Vereinsbank vor Sammelklage

Freitag, 14. August 2009

Durch die seit mehreren Jahren anhaltende Auseinandersetzung um das Steuersparmodell und Anlagekonzept des Medien- und Filmfonds VIP 4 steht die Hypo Vereinsbank vor einer ihrer größten Klagen von Anlegern in ihrer Geschichte.
Eder Gesamtstreitwert bewegt sich im unteren dreistelligen Millionen-Bereich. Rund 7500 Investoren haben 390 Mio. Euro in den Filmfonds angelegt.

Musterverfahren gegen die Hypo Vereinsbank

Vor dem Oberlandesgericht München soll in Kürze ein Musterverfahren gegen die Hypo Vereinsbank eingeleitet werden. Beklagt wird  das Institut, da es die den Fonds mitfinanziert hatte. Der Gesetzgeber hat dieses Instrument geschaffen, um ähnliche Klagen gegen die Bank besser bündeln zu können. Durch das Gericht soll nun geklärt werden, ob der 2004 veröffentlichte Prospekt für den Filmfond VIP 4 Lücken aufweist und Anleger getäuscht wurden.

Die Top100-Berater bei bild.de

Die Top 100 Berater ganz Deutschlands wurden am Dienstag auf bild.de veröffentlicht. Auf Platz Eins befindet sich Detlef Lüder aus Nürnberg, gefolgt von Wolfgang Ruch aus Borgsdorf und Steffen Strobel aus Freiberg.

Finden und kontaktieren Sie einen passenden Finanzberater unter den Top100 Beratern ganz Deutschlands.

Folge der Finanzkrise? - Deutsche Privatanleger sehr vorsichtig

Dienstag, 14. Juli 2009

Trotz guter Beratung haben die Deutschen ein Problem. Die Finanzkrise hat die Privatanleger vorsichtig gemacht: Bei der Geldanlage hat die Sicherheit oberste Priorität. Auch gute, von Kunden bewertete Finanzebrater, können davon ein Lied singen.

55 Prozent haben derzeit Geld in Spareinlagen bei den Banken geparkt. Im Herbst 2007 - dem Zeitpunkt der letzten Befragung - seien es erst 40 Prozent gewesen, teilte die GfK am Freitag (10. Juli) in Nürnberg mit.

Auch Lebensversicherungen legten zu und rangieren mit 34 Prozent auf Platz zwei. Aktien werden dagegen nur von sechs Prozent der Befragten gehalten; Anteile an Aktienfonds haben sieben Prozent. Zehn Prozent haben Geld in Anleihen gesteckt.

30 Prozent der Befragten gaben allerdings an, sie hätten überhaupt keine Geldanlagen. 55 Prozent verfügen über weniger als 25 000 Euro. Bei weiteren zehn Prozent sind es zwischen 25 000 und 50 000 Euro, und nur ein verschwindend kleiner Teil von fünf Prozent hat mehr als 50 000 Euro auf der hohen Kante.

Auf die theoretische Frage, wie sie derzeit 50 000 Euro anlegen würden, entschieden sich 41 Prozent der Bundesbürger für kurzfristige Spareinlagen. Bei der letzten Studie im Herbst 2007 waren es erst 32 Prozent gewesen. Anleihen kommen für 15 Prozent der Bürger in Frage, während acht Prozent Lebensversicherungen und Pensionsfonds für die richtige Strategie halten.

Die besten Finanzberater, von Kunden bewertet finden Sie bei WhoFinance.

Oder kontaktieren Sie jetzt den besten Berater in Deutschland - kostenlos und unverbindlich.

WhoFinance Thema des Tages: Altervorsorge

Dienstag, 07. Juli 2009

Achtung aufgepasst. Wer seinen Arbeitsplatz verliert, sollte nicht überstürzt seine Altersvorsorge kündigen. Eine Kündigung sei fast immer ein Verlustgeschäft, warnen Experten.

Wichtige Regeln sollten vor allem ALG 2 Empfänger beachten. Staatlich geförderte Anlageformen wie Riesterverträge müssen auch Empfänger von Hartz IV nicht aufbrauchen. Wer Arbeitslosengeld I erhält, müss sein Vermögen ohnehin nicht antasten.

Damit die Altersvorsorge das knappe Budget während der Arbeitslosigkeit nicht zu stark belastet, lassen sich die Beiträge zu Riesterverträgen bei vielen Anbietern während der Arbeitslosigkeit senken oder sie kann ganz aussetzt werden. Das hat für die Versicherten den Vorteil, dass zumindest das bereits eingesetzt Kapital weiter arbeitet. Auch eine betriebliche Entgeltumwandlung können Anleger ruhen lassen.

Problem könnte es jedoch bei nicht staatlich geförderten Programmen geben. Hier gelten die Vermögensfreibeträge von 150 Euro pro Lebensjahr bis zu einem Höchstbetrag von 9.750 Euro sowie der Altersvorsorge-Freibetrag von 250 Euro pro Lebensjahr bis maximal 16.250 Euro.

Sie sollten sich auf jeden Fall über die aktuellen Angebote von Ihrem Finanzberater informieren lassen. Die besten Berater zum Them Altervorsorge finde Sie auf WhoFinance.

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Die Krisen-Verlierer- Diese Banken erlitten Milliardenverluste

Freitag, 26. Juni 2009

Die zehn größten Verlierer der Finanzkrise wurden anhand der jährlichen Steuerverluste seit 2008 vom U.S.- amerikanischen Magazin „Banker“ zusammengetragen.

Verlierer der Weltbanken

Den höchsten Verlust mit über 60 Milliarden Dollar kennzeichnete die Royal Bank of Scotland im Vorjahr. Gefolgt von der Citigroup mit 53 Milliarden Dollar und Well`s Fargo mit fast 50 Milliarden Dollar Verlustgeschäft sowie der belgischen Fortis Bank und UBS Schweiz mit je 20 Milliarden Dollar.

Und die deutschen Banken?

Deutsche Banken zählen zu den größten Verlierern der globalen Wirtschaftskrise. Denn unter den zehn Banken mit den höchsten Milliardenverlusten befinden sich drei deutsche Banken. Darunter sind die Deutsche Bank, Dresdner Bank, Landesbank Baden-Württemberg, DZ Bank (Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank) und die Hypo Real Estate.

Die Finanzkrise führte  zu einem zweistelligen Anstieg der allgemeinen Firmenpleiten in ganz Deutschland mit einer Steigerung um 14 Prozent zum Vorjahr. So meldeten über 15000 Firmen in der ersten Jahreshälfte Insolvenz an.

Erfahren Sie mehr zum Thema “die Besten Banken Deutschlands” auf WhoFinance und schützen Sie sich vor schlechter Beratung. Finden Sie hier Ihren Finanzberater.

Bettina Borcherdt

Zentralbank als Rettungsanker für Banken und Unternehmen?

Donnerstag, 25. Juni 2009

Die Lage für die Unternehmen ist noch ernster als es vor einigen Monaten war. Auch kleinere und mittelgroße Unternehmen haben zunehmend Probleme Kredite von den Banken bewilligt zu bekommen.

Nach fast einem Jahr ist der Begriff Finanzkrise in aller Munde und man hofft auf darauf, dass ein Licht am Wirtschaftshorizont allmählich sichtbar wird. Die EZB (Europäische Zentralbank) soll das nun liefern. Demnach hat die EZB an die Banken der Euro-Zone über 440 Milliarden Euro für einen Laufzeit von einem Jahr verliehen um zu einem besseren Aufschwung zu verhelfen. Einer ansteigenden Kreditunfähigkeit soll nun durch die EZB vorgebeugt werden. Denn reichen die Banken das Geld nicht an die Unternehmen weiter, müssen Regierungen oder Notenbank eingreifen.

Wie sieht die Unterstützung genau aus?

Die EZB ermöglich Sparkassen und Banken sich für ein Jahr bei der Notenbank unbegrenzt Geld zu einem Prozent Zinsen zu leihen. Die EZB teilte etwa 500 Milliarden Euro wurden auf über 1000 Banken in der gesamten Euro-Zone für einen Zinssatz von einem Prozent bisher auf. Die Banken sollen nach Meinung der Bundesregierung und Gewerkschaften ihre Liquidität an die Verbraucher und Unternehmen weiter geben.

Die Finanzspritze an der Börse

Börsianer sehen der Finanzhilfe durch die EZB eher skeptisch entgegen. Die Märkte könnten mit einem hohen Überschuss an Liquidität überlastet sein. Dennoch: Ein Vorteil, der daraus erwächst, wäre die Abnahme der bisherigen längerfristigen Zinssätze.

Wie sie als Privatperson Ihr Geld sicher anlegen, erfahren Sie von Ihrem Finanzberater. Noch keinen gefunden? Finden Sie einen Berater in Ihrer Umgebung auf WhoFinance.

Bettina Borcherdt

Kaupthing-Kunden können auf ihr Geld hoffen - WhoFinance hilft bei der Suche nach Bankberatern

Dienstag, 23. Juni 2009

Anleger, die vor der Finanzkrise dachten, man könne mit der Kauthing Bank (Island) schnell viel Geld machen, wurden bitter ebnttäuscht. nach dem zusammnebruch der Bank waren alle Einklagen weg, auch die der Deutschen Sparer. Doch nun gibt es einen Lichblick für die Betroffenen der Kauthing Pleite.

BaFIn macht den Weg frei

Die Deutsche Bankenaufsicht BaFin hat am Montag die Sperrung der Einlage der isländischen Kaupthing Bank aufgehoben und damit den Weg für die Rückzahlung deutscher Ersparnisse frei. Anleger können nun also hoffen.
Die Sicherung der verbliebenen Vermögenswerte sei nun nicht mehr erforderlich, teilte die BaFin mit. Islands Wirtschaftsminister habe im Namen der gesamten isländischen Regierung in einem Schreiben verbindlich klargestellt, dass die Auszahlung der deutschen Einleger im Einklang mit dem isländischen Recht und den EU-rechtlichen Anforderungen erfolge.

30 000 deutsche Sparer können hoffen

Die Kaupthing Bank stehe während der Abwicklung weiter unter der Kontrolle der isländischen Finanzaufsicht FME. Erste Rückzahlungen an deutsche Einleger würden nach Angaben der Bank im Laufe der Woche erfolgen.
Bereits in der vergangenen Woche hatte ein Sprecher der Kaupthing Bank angekündigt, alle 30 000 deutschen Sparer der Bank bekämen in dieser Woche ihre Einlagen komplett ausgezahlt. Die Einlagen in Höhe von insgesamt 308 Millionen Euro waren im vergangenen Oktober nach dem Zusammenbruch der bis dahin größten Bank Islands von den Finanzbehörden in Deutschland gesperrt worden. Der endgültigen Freigabe vorausgegangen war ein mehrmonatiger Streit zwischen der mittlerweile zwangsverstaatlichten Bank und deutschen Stellen.

WhoFinance hilft bei der Suche nach guten Beratern

Hätte man sich schon vor der Krise gegen Verluste absichern können? 100% Sicherheit gibt es nie, aber vielleicht hätte ein guter Finanzberater Ihnen von Kaupthing Anleihen abgeraten. Die besten Finanzberater aus Deutschland findet man bei WhoFinance.

Thilo Nordmeyer

Eine Ende der Krise in Sicht? Ifo Index steigt wieder an

Montag, 22. Juni 2009

Ist das schon das Ende? Experten sagen “ja”, das Schlimmst ist überstanden. Den Grund dafür sehen sie im ifo Index. Dieser verbesserte sich im Juni von 84,3 Punkten auf 85,9 Punkte, wie das ifo Institut für Wirtschaftsforschung am Montag in München mitteilte. Das ist der dritte Anstieg in Folge - traditionell wird dies von Ökonomen als Trendwende beim ifo-Index gesehen. Der Anstieg fiel noch deutlicher aus als von Experten erwartet.

ifo Index ist wichtiges Merkmal für die Wirtschaft

Der ifo Index gilt als wichtigster Frühindikator der deutschen Wirtschaft. Der Konjunkturtest entsteht monatlich aus der Befragung von rund 7000 Unternehmen aus Industrie, Baugewerbe sowie Einzel- und Großhandel. Die Unternehmen blicken laut der jüngsten Umfrage noch einmal optimistischer als im Vormonat auf das kommende halbe Jahr. Der ifo Index für die Geschäftserwartungen kletterte von 86,0 Punkten auf 89,5 Punkte. In der Industrie stellen sich wegen der schlechten Geschäftslage aber weiterhin viele Firmen auf einen Stellenabbau ein.

ifi Index hellt sich auf

Ihre derzeitige Lage beurteilten die Firmen im Juni nochmals geringfügig schlechter als im Mai. Der Lage-Index fiel von 82,5 Punkten auf 82,4 Punkte. Von April auf Mai hatte er aber noch deutlich stärker nachgegeben. Die Aufhellung des ifo Index resultiert laut den Experten aus den Erwartungen der Unternehmen.

ifo Index erreicht November Niveau

Verglichen mit dem Sommer vergangenen Jahres bewegt sich das Geschäftsklima aber immer noch auf einem niedrigen Niveau. Im Juni 2008 hatte der Konjunkturtest einen Wert von 100,9 Punkten ergeben, war in den Monaten danach infolge der Wirtschaftskrise aber massiv eingebrochen. Der aktuelle Wert erreichte nun wieder das Niveau von November 2008. Auch damals hatte der ifo-Index bei 85,9 Punkten gelegen.

Einzelhandel ist optimistisch

Vor allem im Groß- und Einzelhandel verbesserte sich die Stimmung. Obwohl die Firmen ihre derzeitige Lage immer noch kritisch beurteilten, blickten sie zuversichtlicher in die Zukunft. In der Bauwirtschaft blieb die Stimmung dank besserer Geschäftsaussichten für die kommenden Monate stabil.

Einbruch schwächt sich ab

In der Industrie leiden die Firmen weiterhin unter der aktuellen Geschäftslage, hoffen aber auf Besserung in den nächsten Monaten. Vor allem das Exportgeschäft war bei vielen Unternehmen massiv eingebrochen. Dieser Rückgang wird sich nach Einschätzung der Firmen in den kommenden Monaten etwas abschwächen.

Nutzen Sie jetzt die Chance und machen Sie mehr aus Ihrem Geld. Auf WhoFinance finden Sie die besten Berater rund um das Thema Geld.

Auch als Manager gut versichert!

Donnerstag, 18. Juni 2009

Mittelständische Unternehmen als auch Top-Manager sollten sich gut absichern. Gerade in wirtschaftlichen schwächeren Zeiten sind Manager vielen Haftungsgefahren ausgesetzt. So halten sich nach einer Insolvenz  Gläubiger oder Insolvenzverwalter oft an Geschäftsführer oder Vorstand des Unternehmens.

Berufshaftpflichtversicherungen für Manager

Derzeit sind gute Berufshaftpflichtversicherungen für Manager ausschlaggebend. Eine Inanspruchnahme der Versicherung des jeweiligen Unternehmens an ihren Manager kann dadurch aber noch verstärkt werden. So hat sich in den vergangenen zehn Jahren die Zahl der in Anspruch genommenen Manager im Mittelstand deutlich gesteigert.
So können Manager für verlustreiche Geschäfte und Vertragsabschlüsse verantwortlich gemacht werdensowohl von Unternehmen als auch Geschäftspartner zu Kasse gebeten werden. Das jeweilige Unternehmen sollte hierbei die entsprechenden Policen für ihre Manager abschließen.

Absicherung durch D&O-Versicherungen

Unternehmen können eine D&O-Versicherung (Directors-and-Officers-Versicherung auch Manager-Haftpflichtversicherung genannt) als Vermögensschadenhaftpflichtversicherung, für ihre leitenden Angestellten abschließen. Dabei handelt es sich um eine Versicherung zugunsten Dritter und zu den Berufshaftpflichtversicherungen gezählt wird. Durch Directors’-and-Officers’- Versicherung können Unternehmen ihr Führungspersonal vor entstehenden Ansprüchen andere Unternehmen oder Privatpersonen schützen. Führend sind hier die Allianz, die Zürich und die AIG (American International Group). Anfänglich noch gegen den Kauf von D&O-Versicherung, sind diese bei Großkonzernen jetzt beliebter als nie zuvor.

Erfahren Sie auf WhoFinance mehr zum Thema Versicherungen und finden Sie Ihren Versicherungsberater.

Bettina Borcherdt

Guter Arzt - schlechter Arzt

Montag, 15. Juni 2009

Was es für die Berater in der Finanzbranche seit gut zwei jahren gibt, soll jetzt auch im Gesundheitsbereich eingeführt werden. Ein WhoFinance für Ärzte soll es werden, wenn man der Planung der AOK Glauben schenkt. Das Bewertungsportal, auf dem Patienten ihren Arzt bewerten können soll noch in diesem Jahr starten.

Ziel des “AOK-Arzt-Navigator” ist eine Verbesserung der Behandlungsqualität. Bei den Ärzten stößt die AOK jedoch auf Empörung und Widerstand.

Andere Krankenkassen, wie die Barmer Ersatzkasse und die Techniker Krankenkasse hingegen finden die Idee gut, dass die Perspektive des Patienten in die Qualitätssicherung mit einbezogen wird. Das System der Bewertungsportale hat sich in den letzten Jahren in verschiedenen Branchen etabliert. So auch im Bereich Finanzen und Versicherungen.

Auf das Bewertungsportal “AOK-Arzt-Navigator” darf man gespannt warten, denn noch ist es nicht ganz klar wie die AOK die Bewertung der Ärzte genau machen will.

Ihren Arzt können Verbraucher heute noch nicht bewerten, ihren Finanzberater hingegen schon. Wie das geht, zeigt die neue WhoFinance -Startseite.